Wirken langfristig: mit Print erzielen Sie langfristig Kontakte

Ein E-Mail Newsletter hat seine Vorteile: er ist kostengünstig, topaktuell und einfach zu erstellen. Dabei sollten Sie aber auch die Nachteile kennen: schnell landet er im Spam-Ordner, wird einfach überlesen und die Flut an E-Mails lässt ihn nur kurzfristig in Erinnerung bleiben.

Ganz anders der Brief oder die Postkarte: in Zeiten leerer Briefkästen sind sie schon fast eine Rarität geworden. Und eine aktuelle Studie beweist: Noch nach mehr als 90 Tagen lassen sich Bestellungen auf die Werbesendung zurückverfolgen! Natürlich kommt es dabei auch mit auf die Aufmachung an. Daher beraten wir Sie gern und kümmern uns natürlich auch um die komplette Abwicklung.

Ihre Vorteile:

  • Ihr Kunde erhält eine personalisierte und adressierte Nachricht in seinem Briefkasten – ohne störende SPAMs daneben
  • Ihr Mailing erzielt hohe Aufmerksamkeitsquoten aufgrund professioneller Gestaltung und Text durch das T+R Team.
  • Sie erreichen einen persönlichen Dialog mit Ihrem Kunden – und dadurch langfristig hohe Response-Quoten
  • Sie können sämtliche Formate in allen Auflagen nutzen – egal ob A-6-Postkarte oder aufwändiges Großformat – egal ob 500 oder 5 Mio Mailings.
  • Sie können Ihre gesamte potenzielle Zielgruppe erreichen – und das OHNE Double Opt-IN.

Sie möchten mehr über die Wirksamkeit aktueller Werbemittel im Vergleich erfahren?

Gern senden wir Ihnen die Studie zu und erläutern Ihnen die Daten. Hinterlassen Sie mir dazu einfach eine Nachricht.

Kontaktieren Sie mich gern und überzeugen Sie sich von der Studie.

Print wirkt im E-Commerce

Viele und besonders junge Unternehmen konzentrieren sich bei ihren Marketingaktivitäten ausschließlich auf den vermeintlich besonders effektiven Bereich der Online-Werbung. Dabei lassen sie vollkommen außer acht, dass auch Online-Kunden gern persönlich mit einem Anschreiben umworben werden wollen.

Eine aktuelle Studie hat es bewiesen: die Relevanz von Print-Mailings ist hoch

Ob es daran liegt, dass wir inzwischen eine so große Anzahl an Newslettern und Online-Werbung auf unseren Bildschirmen sehen? In einer Studie wurden von 41 Online-Shops Gutscheine mit Werbebriefen an fast eine Millionen Kunden versendet. Eine vergleichbar große Anzahl an Kunden hat diese Codes in einem längeren Zeitverlauf genutzt und eingelöst.

Der große Vorteil daran: Auf dem postalischen Weg erreicht man Bestandskunden datenschutzkonform ohne zusätzliches Double Opt-In.

Möchten Sie den Versuch wagen?

Dann probieren Sie es doch einmal aus! Gern senden wir Ihnen die Studie zu und beraten Sie vollkommen unverbindlich! Gemeinsam gestalten wir Printmailings die wirken und auch Ihre Kunden begeistern.

Kontaktieren Sie mich gern und überzeugen Sie sich von der Studie.

Digital vernetzt – und nun?

Die Corona-Krise hat vieles in unserer Arbeitswelt verändert. Vielen Deutschen war das eigene Büro “heilig”, Home-Office konnte sich nur langsam durchsetzen. Jetzt kam plötzlich der Zwang in neue digitale und organisatorische Lösungen zu investieren. Wie geht es weiter? Landen wir wieder im guten alten “Bureau?

Arbeiten von zu Hause war schon länger möglich …

Mal einen Tag zuhause arbeiten, wenn der Handwerker kam… – so kannten wir Home-Office bisher, als kurzfristiger Ersatz. Unsere physische Anwesenheit in den Büros der Unternehmen war ein Beweis für unsere Arbeit, die Stechuhr am Eingang die Kontrolle. Der kleine Schwatz in der Küche die Gelegenheit, mehr über die Kollegen zu erfahren.

… dann kam die Corona-Krise

Nun ist vieles anders: wir arbeiten (weitestgehend) digital, messen unsere Arbeit an der Leistung und besprechen uns per Videokonferenz. Bis auf das “beschnüffeln” klappt das auch schon ganz gut. Welchen Möglichkeiten gibt es also, modern und ortsunabhängig zu arbeiten und gleichzeitig die soziale Nähe weiterhin zu spüren?

Nach der erzwungenen Distanzierung müssen sich viele Unternehmen nun Gedanken machen zu folgenden Themen: Hygienekonzepte, Schichtarbeit, eigenes Büro versus Home-Office. Vielleicht sollte man aber auch das ganze Konzept “eigenes Büro” noch einmal auf den Prüfstand stellen.

Schon seit den 1970ern rüsten wir unsere Unternehmen mit Computern auf, die Flächen wurden größer, kleine Büros sind oft verschwunden. Unternehmen möchten sich offen zeigen, die Kommunikation verbessern und nicht selten sitzt der Geschäftsführer inmitten seiner Kollegen. Sollen jetzt wieder Barrieren kommen? Wie wohl fühlen sich Ihre Mitarbeiter?

Schauen Sie über den Tellerrand!

Viele junge Unternehmen, Freelancer und Startups richten schon länger ihr erstes Büro in einem Coworking-Space ein. Hier gibt es alles von der vorhandenen digitalen Infrastruktur über große Büroflächen bis hin zu kleineren Besprechungsräumen für vertrauliche Gespräche. Aber diese Lösung bietet sich nun auch für etablierte Unternehmen an.

Im letzten Jahr konnten wir beispielsweise das Unternehmen Unicorn Workspaces kennenlernen. In einer Telefonaktion haben wir zur Eröffnung des neuen Standorts in Potsdam ortsansässige Unternehmen eingeladen und Termine vereinbart. Dabei konnten wir uns von den Vorteilen bei Unicorn überzeugen:

  • Einzelarbeitsplätze bis zum Büro für 30 Kollegen können gemietet werden
  • Mieter teilen sich Konferenzräume
  • Events können organisiert und durchgeführt werden
  • die Mietverträge sind häufig nur mit kurzen Laufzeiten verbunden
  • persönlicher Service wird groß geschrieben

Heute betreibt Unicorn Workspaces in Berlin, Lissabon, Potsdam, Hamburg, Köln und München. Wenn Sie mehr zu diesen Angeboten erfahren möchten, besuchen Sie doch einmal https://www.unicorn.de/de/cities/

Gefällt Ihnen das auch?

Dann probieren Sie es doch einmal aus! Eine Alternative zum eigenen Büro ist es allemal. Aber auch wenn Sie noch im Home-Office sind und stattdessen vielleicht schon vom Sommer träumen – wir sind immer für Sie da!

 

Investieren Sie gerade jetzt in Ideen zur Digitalisierung! KONTAKTIEREN SIE MICH GERN FÜR EINEN ERFAHRUNGSAUSTAUSCH. ICH BIN GESPANNT.

Holen Sie sich die Kundenliebe zurück!

Sie kennen das wahrscheinlich auch: Endlich haben Sie das Produkt bei einem tollen neuen Shop entdeckt, nachdem Sie schon so lange suchten. Nach dem Kauf sind Sie begeistert, aber schon bald haben Sie den Shop „nicht mehr auf dem Schirm“.

Kunden binden

Ein schlauer Händler weiß das: der Kunde möchte immer wieder an ihn erinnert werden, er möchte gar um seine Gunst umgarnt sein. Zu groß ist das Angebot, der Wettbewerb, die ständigen neuen Möglichkeiten. Es sind aber auch viele Kunden bereit, bei der ersten Bestellung den Newsletter zu abonnieren, am besten sogar noch zuvor mit einem kleinen Rabattangebot. Probieren Sie das doch einmal aus!

Nun senden die meisten Händler wöchentlich oder in größeren Abständen Informationen per E-Mail mit ihren aktuellen Angeboten. Ein paar Kunden melden sich ab, ein paar bestellen und viele Kunden tun … gar nichts.

Was macht man nun mit diesen Kunden? 

Filtern Sie zuerst diejenigen Kunden heraus, die mindestens in den letzten 6 bis 12 Monaten nichts bei Ihnen gekauft haben. Beachten Sie dabei auch die Wiederkaufraten Ihrer Produkte!

Schauen Sie sich die Umsatzzahlen an und überlegen Sie: wo lohnt sich die „Liebesmüh´“?.

Nehmen Sie Kontakt auf

Sind Sie ein Online-Shop, werden Sie vermutlich zuerst den Online-Weg wählen. Senden Sie einen speziellen Newsletter mit einem Rabattcode oder Coupon! Denken Sie aber auch einmal über die Möglichkeit der Werbung per Briefpost nach, vielleicht landen Ihre „Erinnerungsmails“ ja beim Kunden immer im Spamfilter?!

Als traditionelles Geschäft können Sie dem Kunden bei seinem nächsten Besuch auch einen Katalog mit einem speziellen Rabattcode mitgeben – oder Sie „locken“ ihn mit einem speziellen Angebot direkt in ihren Laden!

Geben Sie nicht beim ersten Versuch auf

Wiederholen Sie Ihr Angebot ruhig ein- bis zweimal – aber so, dass es nicht als Belästigung gewertet wird. Versuchen Sie dabei ruhig eine andere Form oder einen anderen Versandweg.

Vergessen Sie nicht nachzufragen

Vielen Unternehmen genügt es, wenn sie die Gunst der Kunden wiedererlangt haben. Allerdings gibt es keine Sicherheit, dass dies so bleibt. Vielleicht gab es aber auch Probleme, von denen Sie nichts wissen? Daher ist eine Kundenumfrage in diesem Zusammenhang sehr ratsam:

  • War die Kundin oder der Kunde unzufrieden beim ersten Kauf?
  • Kauft er jetzt stattdessen beim Wettbewerb ein und wenn ja warum?
  • Gibt es Probleme mit dem Produkt oder dem Service?
  • Was hat ihn dazu bewogen, wieder bei Ihnen einzukaufen?

Übrigens: diese Befragung können wir gern telefonisch für Sie durchführen.

Mit diesen weiteren Informationen über Ihre Kunden lernen Sie viel für Ihre nächste Kundenbindungsaktion und können so noch erfolgreicher werden.

Abmelden erlaubt

Sind wir ganz ehrlich – niemand verliert gern Kunden. Ist ihr Kunde aber gar nicht gewillt auf ihre Avancen einzugehen, bieten Sie ihm auch die Möglichkeit der Löschung aus Ihrem Verteiler und Ihrem Newsletter an. Damit sind Sie dann auch absolut datenschutzkonform. Und Sie können sich auf die Kunden konzentrieren, bei denen noch nicht alle Chancen vertan sind.

WIE KÖNNEN WIR IHNEN KURZFRISTIG WEITERHELFEN? ANRUF GENÜGT. WIR BERATEN SIE GERNE UND UNVERBINDLICH.

Wie Sie die (Wiederer-)Öffnung kommunizieren

Viele Händler mussten während der Corona-Krise ihre Geschäfte schließen – und dürfen jetzt wieder öffnen. Wie gehen Sie als Unternehmer vor?

Shoppingfreude nutzen

Viele Kunden konnten in den letzten Wochen nur im Internet kaufen und freuen sich jetzt darauf, endlich wieder zu Ihnen ins Geschäft zu dürfen. Nutzen Sie diese Freunde und gehen Sie aktiv in die Kommunikation!

Nutzen Sie die Gunst der Stunde und seien Sie dem Wettbewerb einen Schritt voraus!

Stammkundenangebote

Langjährige Kunden, die Ihnen die Treue halten und oft bei Ihnen einkaufen, können Sie z.B. mit einer Stammkundenaktion überraschen.

  • Schreiben Sie die Kunden im Vorfeld persönlich an, z.B. mit einem Aktionsgutschein.
  • Lassen Sie die Kunden anrufen und vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin.

Neukundenrabatte

Sie haben jetzt die Chance auch potentielle Kunden die bislang noch nie bei Ihnen waren, für Ihr Geschäft zu interessieren.

  • Nutzen Sie teiladressierte Werbesendungen und informieren Sie Personen in Ihrer Umgebung.
  • Beschreiben Sie Ihr Angebot und geben Sie Schnupperrabatte.

Sagen Sie Danke

Viele Menschen haben sich in der letzten Zeit sehr stark für den Erhalt von Geschäften und Lokalen gemacht. Auch wenn Sie die Personen noch nicht persönlich kennen, recherchieren wir die Zielgruppe gerne für Sie zur Kontaktaufnahme.

  • Sprechen Sie diese Menschen und Vereine aktiv an und danken Sie den Unterstützern.
  • Sorgen Sie für ein positives Image und geben Sie diesen Menschen etwas zurück.
  • Zeigen Sie Ihre Kooperation und bauen Sie ein Netzwerk auf. Wir können nie wissen, ob diese Krise nicht wieder zurück kommt.

Zeigen Sie Verantwortung

Machen Sie Ihre Kunden darauf aufmerksam, dass weiterhin Einschränkungen gelten.

  • Weisen Sie vor dem Geschäft auf darauf hin, wie viele Kunden gleichzeitig Ihr Geschäft betreten dürfen.
  • Machen Sie die Kunden auf die Pflicht zu Mund- und Nasenabdeckungen in Ihrem Geschäft aufmerksam.
  • Informieren Sie aktiv über Ihre Maßnahmen zur Vorsorge gegen neue Ansteckungen mit dem Corona-Virus.

WIE KÖNNEN WIR IHNEN KURZFRISTIG WEITERHELFEN? ANRUF GENÜGT. WIR BERATEN SIE GERNE UND UNVERBINDLICH.

So bereiten Sie Ihre nächste Telefonmarketing-Aktion vor

Aktuell erreichen wir besonders gut Verbraucher zu Hause. Unternehmenskunden sind hingegen schlecht zu erreichen – aber jetzt geht es bald wieder los und die Wirtschaft läuft wieder an. Also genau die richtige Zeit für die Planung Ihrer nächsten Telefonaktion.

Vorbereitung

Um Ihre nächste Vertriebsaktion durchzuführen, benötigen wir natürlich vor Allem die Daten der (potentiellen) Kunden, die wir für Sie anrufen dürfen. Allerdings gibt es noch viel mehr zu beachten:

Zielgruppe

Sortieren Sie Ihre Daten nach:

  • Neukunden bzw. potentiellen Neukunden (hier helfen wir Ihnen auch gern beim Adresskauf aus Datenbanken)
  • Stammkunden
  • Altkunden
  • inaktive Kunden

Achten Sie auf die vollständigen Angaben zu:

  • Geschäftsführern
  • Entscheidern wie Verantwortliche für Einkauf, Marketing, Werbung usw.
  • Telefonnummern

Saubere Daten erleichtern nicht nur uns die Arbeit sondern helfen entscheidend zum Erfolg der Telefonaktion beizutragen. Idealerweise trennen Sie die Listen und planen separate Telefonaktionen.

Bitte beachten Sie bei Ihrer Planung einer Telefonaktion die aktuellen Bestimmungen zum DSGVO – vor allem bei Privatkunden benötigen Sie eine Zustimmung des Kunden (Opt-IN) , dass Sie ihn anrufen (lassen) dürfen.

Für T+R Dialog ist das Thema Datenschutz ein sehr wichtiger Punkt. Als Mitglied des DDV (Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.) unterliegen wir von dieser Seite her bereits dem aktuellen Branchenkodex.

Gesprächsleitfaden

Auch wenn wir Sie und Ihr Unternehmen schon lange kennen, ist eine Abstimmung eines Gesprächsleitfadens sehr wichtig. Dazu gehören:

  • Begrüßung: Anrede der Zielperson
  • Gesprächsaufhänger: Woher kennen Sie den Angerufenen, hat er z.B. erst vor kurzem Ihren Messestand besucht?
  • Gesprächsanlass- und ziel: Was ist das Ziel des Anrufes, Marktforschung, ein Termin, ein Verkauf, die Aktualisierung der Daten? Haben Sie ein spezielles Angebot mit einem passenden Argument?
  • Mögliche Antworten und Einwände, passende Argumente
  • Abschlussfrage
  • Abgleich wichtiger Daten bzw. Bestätigung

Gern erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam die passende Argumentationskette für einen optimalen Erfolg Ihrer Aktion!

Zeitpunkt und -rahmen

Geschäftskunden erreichen wir am besten zu ihren Geschäftszeiten von Montag bis Freitag, 9 – 18 Uhr. Privatkunden sind in der Regel am besten abends und am Wochenende zu erreichen.

  • Uhrzeiten für Telefonanrufe, Anzahl der Wiederwahl
  • ausreichend Zeit zur Durchführung der Telefonaktion: planen Sie ausreichend Vorlauf z. B. vor einer großen Messe ein um Interessenten und Besucher zu gewinnen

Abschlussgründe und Datenformate

Genau wie die Lieferung und Rücklieferung erfolgt auch die Übermittlung der Abschlussgründe verschlüsselt elektronisch. Sollten Sie spezielle Abschlussgründe zur Weiterverarbeitung der Daten in Ihren Systemen benötigen oder eine spezielle Aufbereitung der Datenformate übernehmen wir das gern für Sie.

T+D Dialog telefoniert für Sie im B2B- und B2C-Bereich im In- und Outbound. Gern unterstützen wir Sie bei Ihrer nächsten Telefonaktion für Serviceanrufe, Terminvereinbarungen und Datenabgleiche.

WIE KÖNNEN WIR IHNEN KURZFRISTIG WEITERHELFEN? ANRUF GENÜGT. WIR BERATEN SIE GERNE UND UNVERBINDLICH.

Krisen überlegt überstehen – mit kontinuierlichem Marketing

Die Corona-Krise setzt momentan alle Unternehmen und Arbeitnehmer unter unglaublichen Druck. Aber wie stellen wir uns der Krise jetzt und was kommt danach?

Bei T+R Dialog konnten wir mit vielen Kollegen bereits vor längerer Zeit Homeoffice-Vereinbarungen schließen. Nun arbeiten aktuell alle von zu Hause und schützen damit sich selbst und alle anderen Menschen. Dabei nutzen wir schon lange moderne Kommunikationstechnik mit IP-Telefonie über das Internet.

Wie können wir Sie jetzt unterstützen?

Viele Unternehmen sind von der Krise sehr hart betroffen. Darum bieten wir ihnen einfache Lösungen an, mit denen wir jederzeit für starten können. Diese Services gehören zu unserem:

„Corona-Hilfspaket“:

Datenabgleich: jetzt aktualisieren, wo man die Kunden zuhause erreicht.

Hier informieren.

Kundenzufriedenheits-befragung: telefonisch, online oder per Post

Hier informieren.

Mailings: aktivieren Sie Bestandskunden und sprechen Sie Neukunden an.

Hier informieren.

T+D Dialog führt Kundenanfrufe für Sie sowohl im Outbound als auch im Inbound durch. Damit können wir Sie auch aktuell unterstützen, wenn Sie z.B. mehr Anrufe als üblich erhalten und Ihre Mitarbeiter nicht immer erreichbar sind. Gern nehmen wir für Sie Serviceanrufe entgegen, geben Auskünfte und leiten Bestellungen weiter.

WIE KÖNNEN WIR IHNEN KURZFRISTIG WEITERHELFEN? ANRUF GENÜGT. WIR BERATEN SIE GERNE UND UNVERBINDLICH.

Zielgruppendefinition im B2B Marketing

Wie analysiere ich die Zielgruppen im B2B und wie erreiche ich sie am besten?

Im letzten Artikel haben wir Ihnen die Unterschiede in den Kundenbedürfnissen der Privat- und Geschäftskunden erläutert. Heute möchten wir einen Schritt weiter gehen und konzentrieren uns auf die Geschäftskunden (B2B). Dabei zeigen wir Ihnen, wie sie am besten ihre Zielgruppe definieren.

  1. Das Wichtigste zuerst: lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen! Je besser Sie die Zielgruppe kennen, desto gezielter können Sie Ihre Produkte anbieten. In der Praxis ist das allerdings gar nicht so leicht.
  2. Bei der grundlegenden Einordnung helfen Ihnen ökonomische Daten. Zusätzlich berücksichtigen Sie die soziodemographischen Faktoren. Dazu gehören u. a. die Branchen der Unternehmen, ebenso wie die Rechtsform, die Größe aber auch die Kaufzyklen und das Preisniveau.
  3. Analysieren Sie den Bedarf. Finden Sie die Verwendung der Produkte oder Dienstleistungen heraus und informieren Sie sich ggf. auch über den Ersatzbedarf bzw. den wiederholten Einsatz. Lernen Sie die Probleme und Herausforderungen Ihrer Kunden kennen.
  4. Wo werden die Produkte oder Dienstleistungen gekauft? Erfahren Sie durch den Point of Sale ob die Waren eher online, am Telefon oder vor Ort bzw. auf Messen und direkt bei Vertriebsvertretern erworben werden.
  5. Lernen Sie Ihren Wettbewerb kennen! Hier informieren Sie sich zusätzlich, welche Bedürfnisse Ihre zukünftige Kundschaft besitzt, indem Sie das Angebot Ihrer Konkurrenz analysieren.
  6. Seien Sie exakt wie möglich. Nur so können Sie sowohl die passenden Produkte und Dienstleistungen anbieten als auch die richtige Werbestrategie finden.

Wie erreiche ich meine Kunden am besten?

Abhängig vom Point of Sale Ihrer Produkte können Sie nun Ihre Strategie aufbauen.

Sprechen Sie potentielle Interessenten genau dort an und adressieren Sie genau auf Ihre Bedürfnisse. Sprechen Sie Kunden aktiv und gezielt an, aber werden Sie nie aufdringlich. Denken Sie daran: Kaufprozesse im B2B sind oft mehrstufig, daher gilt: Identifizieren Sie die Entscheider und bauen Sie eine Beziehung auf.

Ein Beispiel: 

Ein Unternehmensberater ist auf der Suche nach neuen Kunden für seine Dienstleistungen. Da die Unternehmen in seiner Zielgruppe der Dienstleister in der Regel gut wochentags telefonisch erreichbar sind, lässt er diese anrufen. Im Gespräch klärt der Anrufer, wer der entscheidende Mitarbeiter ist und vereinbart ein unverbindliches persönliches Gespräch vor Ort beim Unternehmen zu den üblichen Geschäftszeiten. Der Unternehmensberater lernt den Kunden kennen, klärt die Bedürfnisse in einem persönlichen Gespräch und vereinbart ein weiteres Treffen für ein treffsicheres Angebot.

Natürlich ist dieses Beispiel für den Idealfall dargestellt. Häufig sind die Ansprechpartner schwer zu erreichen oder es werden vorab weitere Informationen gewünscht. Für diesen Fall sollten Sie die gewünschten Informationen als follow-up sofort verfügbar haben, um sie dem Kunden ohne Verzögerung zukommen zu lassen. Denn dann haben Sie eine gute Chance zur Erreichung Ihres Ziels im Nachfass-Telefonat!

In unserem nächsten Beitrag können wir Ihnen noch ein paar konkrete Tipps für Ihre nächste Marketingaktion geben – wie Sie z.B. Ihre nächste Telefonaktion planen und wie Sie die passenden Informationsunterlagen bereitstellen.

SIE HABEN FRAGEN ZUR KUNDENANALYSE IM B2B MARKETING? ANRUF GENÜGT. WIR BERATEN SIE GERNE UND UNVERBINDLICH.

Kundenbedürfnisse Erkennen Und Vertrauen Aufbauen

Kundenbedürfnisse erkennen und Vertrauen aufbauen

Wie kann man langfristiges Vertrauen aufbauen und lernen das Bedürfnis des Kunden zu erkennen?

Wie im letzten Artikel kurz angerissen, unterscheiden sich hier Privat- (B2C) und Geschäftskunden in ihren Bedürfnissen. Daher wollen auch wir hier unterscheiden und geben Ihnen wertvolle Tipps zur Kundenansprache.

Privatkunden (B2C)

Businesskunden (B2B)

  • Finden Sie Ihre geeignete Zielgruppe über den Nutzen, den Sie Ihren Kunden bieten. Sind Sie z.B. ein Gartengerätehersteller, suchen Sie Ihre Zielgruppe bei Personen, die sich viel mit dem Thema beschäftigen, Blumen lieben oder in Baumärkten einkaufen.
  • Stellen Sie ganz klar den Mehrwert des Produktes oder Ihrer Dienstleistung heraus.
  • Benennen Sie den Mehrwert in knappen und einfachen Sätzen. Das Ziel ist es, am Ende das Bedürfnis des Kunden zu befriedigen.
  • Sie können gleichzeitig eine Vielzahl von Kunden ansprechen, z. B. durch voll adressierte, oder teiladressierte Dialogpost.
  • Vergessen Sie auch Ihre Bestandskunden nicht und sprechen Sie diese gezielt an.
  • Produkte und Dienstleistungen im B2B-Bereich sind oft Nischenprodukte. Nischenprodukte müssen genau erklärt und an die Wünsche des Kunden angepasst werden.
  • Investieren Sie viel Zeit in das Kennenlernen Ihrer Zielgruppe, z.B. durch Messen, Netzwerkaufbau, Veranstaltungen und Dialoge. Lernen Sie die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe genau kennen.
  • Informieren Sie sich über den Wettbewerb, dessen Angebote und Geschäftsmodelle.
  • Verwenden Sie viel Energie in den eigenen Markenaufbau und steigern Sie damit Ihren Bekanntheitsgrad.
  • Eine Ansprache von Kunden ist im B2B-Bereich selektiv möglich. Daher handeln Sie möglichst individuell. Adressen von Geschäftskunden erhalten Sie z.B. durch unser Adressmanagement.
  • Zeigen Sie sich fachlich kompetent und stellen Sie die Vorzüge Ihrer Leistungen/Produkte gegenüber derer des Wettbewerbs dar.

Lernen Sie Ihre Kunden kennen

Die heutigen technischen und kommunikativen Möglichkeiten Ihre Kunden kennen zu lernen, sind nahezu endlos. Daher auch hier ein paar Vorschläge, wie sie planvoll vorgehen.

  • Identifizieren Sie die Kommunikationsplattformen Ihrer Kunden. Bauen Sie eine Website auf, installieren Sie eine gute Erreichbarkeit per Telefon, E-Mail und ggf. auch direkt in sozialen Netzwerken.
  • Gehen Sie aktiv in den Dialog: informieren Sie über Ihre Produkte und Dienstleistungen und achten Sie auf Kommentare und Feedback am Telefon und per E-Mail.
  • Reagieren Sie angemessen und lassen Sie das Feedback in die Weiterentwicklung Ihrer Angebote einfließen. Begegnen Sie Kunden auf Augenhöhe.
  • Halten Sie Ihre Kunden auf dem Laufenden, z.B. durch eine regelmäßige Informationen, telefonische Angebote, Briefe, E-Mail-Newsletter o.ä.. Achten Sie dabei auf die geltenden Datenschutzbestimmungen.

Schaffen Sie Vertrauen

Ihre Kunden sollen in Ihnen einen vertrauensvollen Partner sehen, der sich langfristig und nachhaltig engagiert.

Somit ist es wichtig, dass Sie in jeder Situation kompetent und authentisch reagieren. Darum gehen Sie möglichst zeitnah auf Bewertungen Ihrer Kunden ein und nehmen Sie diese Ernst.  Damit erschaffen Sie eine langfristige, positive Kundenbeziehung.

In unserem nächsten Beitrag werden wir noch näher auf die Definition der Zielgruppen im B2B-Marketing eingehen.

SIE HABEN FRAGEN ZUR KUNDENANSPRACHE IM B2B MARKETING? ANRUF GENÜGT. WIR BERATEN SIE GERNE UND UNVERBINDLICH.

B2C und B2B Marketing – Unterschiede in der Kundenansprache

Wie unterscheiden sich die wichtigen Zielgruppen in ihrer Ansprache? Wie erreiche ich den Entscheider? Gibt es grundsätzliche Unterschiede in der Kommunikation?

Sie erleben das täglich im Berufs- und Privatleben: Ihre unterschiedlichen Ansprüche an Unternehmen. Als Unternehmer oder Unternehmerin tragen Sie Verantwortung für Ihre Firma und ihre Mitarbeiter, als Privatperson für Ihre Familie oder Ihre direkte Umgebung. Auch wenn Ansprüche heute häufig verschwimmen oder sich übertragen so sind doch die Auswirkung der Entscheidungen und auch der finanzielle Spielraum sowie der Verantwortungsbereich die häufigsten Kriterien für unsere Handlungen.

Wenn beispielsweise privat auch der Kleinwagen genügt, kann es natürlich trotzdem sein, dass geschäftlich über große Summen und einen ganzen Fuhrpark entschieden wird.

Wo man im Privaten in der Vergangenheit auch häufig vom „Haushaltsvorstand“ sprach, gibt es in Unternehmen heute noch den „Entscheider“. Das sind jene Damen und Herren, die entweder über Budget und/oder den Verwendungszweck Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung bestimmen.

Entscheider ansprechen

Damit stehen wir bei der Unternehmensansprache schon vor den ersten Herausforderungen:

  • Wer sind die richtigen Entscheider für mein Produkt oder meine Dienstleistung?
  • Wie kann ich sie am besten erreichen?

Haben Sie nun die richtigen Personen identifiziert – Sie können es z.B. mit einer Webrecherche versuchen, stehen Sie schon vor der nächsten Frage:

  • Wie kann ich die Entscheider ansprechen, um sie für mich zu gewinnen?

Zum „Wie“ gehört allerdings nicht nur der richtige Kanal – wir denken dabei neben Telefon- oder Mailingaktionen, soziale Medien und E-Mail auch an die richtige Botschaft.

Entscheidende Inhalte

Zuerst muss man wissen, wie wir uns begeistern lassen und dann Entscheidungen treffen. Im privaten Umfeld geschieht dies häufig durch eine emotionale Botschaft. Dies können Bilder, Videos, Gerüche oder auch Töne sein.

Im Geschäftsumfeld entscheiden wir dagegen wesentlich häufiger rational und logisch. Dazu werden aber auch Entscheidungsvorgänge länger, es sind mehrere Personen beteiligt und diese haben unterschiedliche Interessen. Viele Entscheider sind an einer langfristigen und vertrauensvollen Beziehung interessiert. Deswegen ist der Aufbau einer engen Kundenbeziehung hier sehr wichtig – Netzwerken wirkt!

Wie kann man langfristiges Vertrauen aufbauen und lernen das Bedürfnis des Kunden zu erkennen? Mehr dazu erfahren Sie im nächsten Artikel!

Sie haben direkt schon Fragen zur Kundenansprache im B2B Marketing?