Mehr Erfolgsquote durch persönliches Anschreiben!

Diese Aussage hören wir oft: Wir möchten unsere Broschüren/Flyer, etc. verschicken – Kuvert drum, Etikett drauf und fertig…. ! Warum sollten Sie das nicht tun?

Es ist genau so, als würde Ihr Vertreter ohne Grußwort zum Kunden kommen, knallt ihm seine Broschüre auf den Tisch und geht wieder. 

Genauso ist es im Mailing, wenn Sie es ohne Grußwort, ohne „Anleitung“, ohne Beantwortung der Leserfragen rausschicken.

Letztendlich geht es ja in beiden Fällen darum, einen Dialog mit Ihrem potenziellen Kunden aufzubauen. Dazu dient uns beim Mailing das persönliche Anschreiben – es ersetzt in diesem Fall den Dialog, das persönliche Gespräch. 

Über das Anschreiben gelingt Ihnen der Einstieg in den Dialog mit Ihrer Zielgruppe, den Sie ja mit einem Mailing aufbauen wollen. Denn nur im persönlichen Anschreiben können Sie Ihrem Leser seine unausgesprochenen Leserfragen beantworten. Diese lauten z.B.

  • Warum schreibt er/sie mir?
  • Warum gerade heute?
  • Was will er/sie von mir?
  • Was bringt mir das?
  • Was soll ich tun?

Es geht hier vor allem um Schnelligkeit – die Zielperson muss beim Lesen des Anschreibens in 20 Sekunden auf einen Blick erfasst haben, um was es im Mailing geht und wo für ihn die Vorteile liegen, warum er Ihre Broschüre erhalten hat, warum er diese lesen soll, welche Vorteile das für ihn hat u.v.m. …

Nur durch das persönlichen Anschreiben haben Sie die Gewährleistung, dass Ihr Mailing auch tatsächlich an die angeschriebene Person weitergeleitet wird. Denn bei einem unpersonalisierten Versand läuft es – gerade in großen Firmen so – dass das adressierte Kuvert von der zentralen Poststelle entfernt und entsorgt wird, und das Mailing – also Ihre Broschüre – dann irgendwo in der Firma untergeht, und gar nicht an den betreffenden Ansprechpartner gelangt. Das wäre ja schade, zumal Sie ja eine Menge an Infos transportieren wollen.

Unsere Empfehlung daher:

Fügen Sie jedem Mailing ein persönliches Anschreiben an Ihre Zielpersonen bei. Auch wenn es etwas aufwendiger ist – der Erfolg wird Ihnen letztendlich Recht geben. Laut wissenschaftlicher Untersuchungen, des DDV (Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.) ist der Erfolg von Mailing-Aktionen mit persönlichen Anschreiben doppelt so hoch gegenüber unpersonalisierten Mailings – das sollten Sie bei Ihrer nächsten Mailing-Aktion auf jeden Fall beachten!

Gerne unterstützen wir Sie beim Verfassen Ihrer Texte – auf jeden Fall mit viel Engagement und Persönlichkeit, langjähriger Erfahrung sowie erfrischend kreativ.

Noch Fragen?

E-Mail oder Anruf genügen. Wir sind gerne für Sie da!

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

Mehr Erfolg durch optimale Zielgruppenselektion!

Ein schlecht gestaltetes Mailing an die richtige Adresse ist erfolgreicher als das bestgestaltete Mailing an die falsche Adresse.

Rudolf Jahns

Warum es wichtig ist, bei der Zielgruppenanalyse besonders genau vorzugehen und wie Sie dies durchführen, erfahren Sie hier.

Zielgruppen im B2B Marketing

Zu Beginn jeder Aktion sollte eine genaue Zielgruppenanalyse erfolgen. Die Zielgruppen (Nachfrage) leiten sich aus dem strategischen Marketing ab, da dort die für Ihr Unternehmen wichtigen Branchen und Zielmärkte bestimmt werden. Sie werden danach bestimmt, welche Märkte für Sie relevant sind.

Abgrenzung von Geschäftskunden

Eine Abgrenzung kann anhand von räumlichen, sachlichen und zeitlichen Dimensionen erfolgen. Branche oder Unternehmensgröße meist wichtige Merkmale Ihrer Zielgruppe.

  • Räumliche Abgrenzung: Wo haben Ihren Geschäftskunden den Firmensitz?
  • Branchenzugehörigkeit:  Analysieren Sie die Branche Ihrer Zielgruppe. Informationen zu den jeweiligen Branchen finden Sie z.B. im VR Branchenbrief.
  • Unternehmensgröße: Was sind die Merkmale der Zielgruppe? Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Ihre potentiellen Geschäftskunden und welcher Umsatz wird durchschnittlich erwirtschaftet?
  • Unternehmensphase: Die Ansprüche von Bestandsunternehmen können ganz andere sein als z.B. die von Neugründungen. Beschreiben Sie deshalb auch die Phase, in der sich Ihre Zielgruppe befindet.

Beschreiben Sie jeweils so viele Merkmale wie möglich. Damit können Sie Ihre Zielgruppen anschließend viel feiner bestimmen.

Preissensibilität

  • Wieviel kann Ihre Zielgruppe bezahlen? Hier ergeben sich Einschränkungen anhand der Unternehmensgröße, des Umsatzes und/oder dem Gewinn Ihrer Zielgruppe.
  • Welchen Preis ist Ihre Zielgruppe bereit zu bezahlen? Geschäftskunden verfügen i.d.R. über genügend finanzielle Mittel. Trotzdem sind sie nicht immer bereit, auch einen hohen Preis zahlen. Hier können Sie beurteilen, wie wichtig Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung für Ihre Zielgruppe ist.

Mit diesen Informationen können Sie die Anzahl der für Sie in Frage kommenden Geschäftskunden besser bestimmen.

Kaufverhalten

Da Sie nun wissen, welche und viele Geschäftskunden für Sie in Frage kommen, können Sie sich mit deren Kaufverhalten beschäftigen.

Nutzen Sie dafür folgende Fragestellungen als Anregungen:

  • Was ist das Kaufmotiv – warum wird gekauft? Damit können Sie den Beweggrund der Zielgruppe für den Kaufentscheid bestimmen.
  • Wer trifft und wer beeinflusst die Kaufentscheidung? Besonders bei Geschäftskunden ist es sehr wichtig festzustellen, wer die Kaufentscheidung trifft (z.B. der CEO) und wer die Kaufentscheidung wesentlich beeinflusst (z.B. die Assistentin).
  • Wo wird gekauft? (Point of Sale) Der Firmensitz des potentiellen Kunden muss nicht zwangsläufig der ideale Ort sein, um Produkte anzubieten. Häufig eigenen sich z.B. Messen oder Online-Events besser, um Produkte vorzustellen.
  • Wie häufig wird gekauft? Damit sind Sie in der Lage, die Kauffrequenz Ihrer Zielgruppe zu beziffern.
  • Wann wird gekauft? (Wochentage, Uhrzeiten) Hiermit können Sie herausfinden, ob Ihre Zielgruppe an einem bestimmten Tag am besten erreichbar ist (z.B. sind Donnerstage oder Freitage meist bessere Tage, um Produkte anzubieten als Montagmorgens).

Auch hier gehen Sie so genau wie möglich vor.

Wenn Sie nun diese Daten alle erhoben und analysiert haben, können Sie sich einen idealen Wunschkunden definieren. Er entspricht Ihrem idealen Zielkunden und trägt die wichtigsten Merkmale. Mit dieser Person wird es Ihnen viel leichter fallen, sich auf die Zielgruppe einzustimmen und weitere Maßnahmen abzuleiten.

SIE MÖCHTEN WEITERE INFORMATIONEN ZUM THEMA ZIELGRUPPEN UND WIE SIE DIESE FÜR IHR MARKETING NUTZEN? ANRUF GENÜGT. WIR BERATEN SIE GERNE UND UNVERBINDLICH.

Wiedereröffnung nach dem Shutdown – aktivieren Sie jetzt Ihre Kunden

Viele Einzelhändler mussten während der Corona-Krise ihre Geschäfte schließen – und dürfen jetzt wieder langsam öffnen. Wie gehen Sie als Unternehmer vor?

Shoppingfreude nutzen

Viele Kunden konnten in den letzten Wochen nur im Internet kaufen und freuen sich jetzt darauf, endlich wieder zu Ihnen ins Geschäft zu dürfen. Nutzen Sie diese Freude und gehen Sie aktiv in die Kommunikation mit Ihren Kunden und potentiellen Kunden!

Nutzen Sie die Gunst der Stunde und gehen Sie dem Wettbewerb einen Schritt voraus! Warten Sie nicht bis Sie angerufen werden – rufen Sie Ihre Kunden selbst an. Sie werden sehen, Ihre Kunden fühlen sich besonders wertgeschätzt.

Stammkundenangebote

Langjährige Kunden, die Ihnen die Treue halten und oft bei Ihnen einkaufen, können Sie z.B. mit einer Stammkundenaktion überraschen.

  • Schreiben Sie die Kunden im Vorfeld persönlich an, z.B. mit einem Aktionsgutschein.
  • Rufen Sie Ihre Kunden an und vereinbaren Sie persönliche Beratungstermine!

Neukundenrabatte

Sie haben jetzt die Chance auch potentielle Kunden die bislang noch nie bei Ihnen waren, für Ihr Geschäft zu interessieren.

  • Nutzen Sie adressierte oder teiladressierte Werbesendungen und informieren Sie Personen in Ihrer Umgebung.
  • Beschreiben Sie Ihr Angebot und geben Sie Schnupperrabatte.
  • Informieren Sie über Ihre Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung von Infektionen.

Sagen Sie Danke

Viele Menschen haben sich sehr stark für den Erhalt von Geschäften und Lokalen gemacht. Auch wenn Sie die Personen noch nicht persönlich kennen, recherchieren wir die Zielgruppe gerne für Sie zur Kontaktaufnahme.

  • Sprechen Sie diese Menschen und Vereine aktiv an und danken Sie den Unterstützern.
  • Sorgen Sie für ein positives Image und geben Sie diesen Menschen etwas zurück.
  • Zeigen Sie Ihre Kooperation und bauen Sie ein Netzwerk auf. Wir können nie wissen, ob diese Krise nicht wieder zurück kommt.

Zeigen Sie Verantwortung

Machen Sie Ihre Kunden darauf aufmerksam, dass weiterhin Einschränkungen gelten.

  • Weisen Sie vor dem Geschäft auf darauf hin, wie viele Kunden gleichzeitig Ihr Geschäft betreten dürfen oder wie man einen Termin vereinbaren kann.
  • Machen Sie die Kunden auf die Pflicht zu Mund- und Nasenabdeckungen in Ihrem Geschäft und ggf. einen aktuellen negativen Corona-Test aufmerksam.
  • Informieren Sie aktiv über Ihre Maßnahmen zur Vorsorge gegen neue Ansteckungen mit dem Corona-Virus.

GERNE UNTERSTÜTZEN WIR SIE KURZFRISTIG IN IHREN KOMMUNIKATIONSMAßNAHMEN. ANRUF GENÜGT. WIR BERATEN SIE GERNE UND UNVERBINDLICH.

5 Tipps für Ihr nächstes Mailing

Mit einem Mailing erreichen Sie einfach und effektiv Ihre Kunden – wo jedoch viele Höhen sind, gibt es immer auch Tiefen. Wir zeigen Ihnen heute, wie Sie Ihr Mailing sicher gestalten und neue Abonnenten gewinnen.

Kurze Tipps für Ihre Werbebotschaft

Gestalten Sie einfache Formulare. Welche Kundendaten benötigen Sie wirklich? Im Idealfall fragen Sie bei der Bestellung nur Namen und die E-Mail Adresse des Interessenten ab.

Bieten Sie Vorteile für Abonnenten. So machen Sie das Abo interessant. Bieten Sie einen kleinen Rabatt, einen Gutschein oder eine Gratis-Beigabe. Schon wird sich auch Ihr Bestand an E-Mail Adressen schnell füllen.

Achten Sie auf Ihr Impressum. Nur mit Ihrem korrekten Impressum ist das Mailing rechtlich einwandfrei. Damit zeigen Sie gleichzeitig, dass es sich um ein seriöses Unternehmen handelt.

Abbestellen leicht gemacht. Machen Sie es nicht umständlich und erlauben Sie Ihren Kunden oder Interessenten die leichte Abbestellung, ganz einfach per Klick.

Lassen Sie sich kostenfrei von uns beraten. Wir beraten Sie nicht nur zum Aufbau eines Mailings als Newsletter oder klassisch per Post, wir übernehmen auch die inhaltliche und textliche Gestaltung.

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

Tolle Headlines, die gelesen werden

Heute möchten wir Ihnen ein paar interessante Ideen für Headlines geben, die auch bei Ihren Kunden gut ankommen können. Probieren Sie die Headlines gern einmal in Ihrer nächsten E-Mail, auf der Website, im Newsletter oder auch als Betreff im Mailing aus und berichten Sie uns von Ihren Erfolgen!

Doch Vorsicht! Der Leser möchte nicht raten was kommt. Werden Sie konkret und geben Sie ihm eine klare Aussage, was er erwarten kann.

Headlines für Anleitungen

Ihr Thema – die beste Schritt-für-Schritt Anleitung

“Unsere neue Software – die beste Schritt-für-Schritt Anleitung”

Wie Sie souverän (Empfänger) über (ein schwieriges Thema) informieren

“Wie Sie souverän Ihre Kunden über die Einschränkungen zum nächsten Besuch informieren”

Wie Sie endlich (ein großes Problem) unter Kontrolle bringen

“Wie Sie endlich Ihre Telefontermine unter Kontrolle bringen”

Headlines für Listen, z.B. im Mailing

(Zahl) Todsünden, die selbst guten (Position) den Erfolg kosten

“10 Todsünden, die selbst guten Verkäufern den Erfolg kosten”

(Zahl) erstaunlich gute Alternativen zu (Produkt / Dienstleistung)

“5 erstaunlich gute Alternativen zum Kauf von Firmenfahrzeugen”

(Zahl) Sätze, die gute (Zielgruppe) niemals sagen

“5 Sätze, die gute Unternehmer niemals sagen”

Headlines für Broschüren, Unternehmenswebsites,  …

Keine Lust auf (Dinge, die nerven)?

“Keine Lust auf anstrengende Telefonate?”

Machen Sie Schluss mit (unerwünschter Zustand)!

“Machen Sie Schluss mit ungeöffneter Post!”

Machen Sie das Beste aus (Tageszeit, Produkt, Hobby). Mit (Angebot)

“Machen Sie das Beste Ihrem Abend. Mit den leckeren Weinen unseres Hauses.”

10 einfache Beispiele für Headline-Tricks, die zu tollen Response-Raten führen können …

Die besten Tricks

Die größten Fehler

Charmante Ideen

Kinderleichte Rezepte

Ein schonungsloser Blick hinter die Kulissen

Haben Sie Ihre Finanzen nicht im Griff?

Mit diesen Tricks bändigen Sie pubertierende Teenager

So verbannen Sie schlechte Gedanken

Urlaub ohne Kostenfalle

Abnehmen ohne Hungern

Gerne entwickeln wir auch für Sie den passenden Text. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine kurze E-Mail. Wir sind gerne für Sie da und freuen uns auf Ihr feedback.

Unsere Flop 10 – Diese 10 Wörter schwächen Ihren Text

Um Ihre Texte zu optimieren zeigen wir Ihnen hier 10 Wort-Beispiele, die Ihren Text schwächen. Lassen Sie sie weg oder formulieren Sie sie einfach um, und Ihr Text gewinnt um Längen.

Hier haben wir für Sie eine Liste mit 10 sprachlichen Flops zusammengestellt. Vielleicht fallen Ihnen noch mehr ein?

zu_diesem_zeitpunkt

Sagen Sie einfach klar was sie meinen und vermeiden Sie solche langen Ausdrücke. JETZT haben Sie dazu die Chance!

Das finden wir fast immer überflüssig. Auch ohne diese Wörter versteht der Leser, dass etwas gleichzeitig passiert und nicht nacheinander.

Beispiel: Während wir einkauften, gingen die Kinder nach Hause. Besser: Die Kinder gingen nach Hause und wir kauften ein.

waehrend-als
ABSOLUT

Ihr Businessplan für 2020 ist absolut unrealistisch? Sehen Sie, hier können Sie das Wort einfach weglassen!

Das klingt nach verstaubter Amtsstube! Werden Sie konkret: Lassen Sie Ihr Subjekt laufen, rennen oder auch fahren.

SICH-FORTGEWEGEN
ENTRICHTEN

Willkommen im Jahr 2020. Benutzen Sie besser zahlen.

Weitere ähnliche Flops:

  • Postwertzeichen = Briefmarke
  • Veranschaulichen = Zeigen
  • Lösungsansatz = eine mögliche Lösung

Sie möchten einer Sache verstärkt Nachdruck verleihen? Lassen Sie überhaupt einfach weg, man versteht Sie prima.

UEBERHAUPT
ERHEBLICH

Erheblich wird gern als Wort zur Stärkung benutzt, jedoch schwächt es Ihren Satz. Sie überzeugen auch ohne dieses künstlich eingefügte Wort!

Vermeiden Sie Substantivierungen. Sie können diese Wörter fast immer durch ein Verb ersetzen, wie z.B.:

  • Lieferung = liefern
  • Bestellung = bestellen
  • Reinigung = reinigen
  • Beendigung = beenden
beendigung
MACHEN

Machen Sie sich die Mühe und suchen Sie nach dem richtigen Verb!

  • Nicht: “Er machte das Büro sauber.”
  • Besser: “Er reinigte das Büro.”

Würden, könnten und möchten dürfen Sie vermeiden! “Ich sage” und “ich frage” klingen wesentlich direkter.

WUERDE

Natürlich ist diese Liste nicht vollständig – denn es gibt unzähliger „Floskeln“, die Ihren Text schwächen können –  gerne unterstützen wir Sie beim Texten Ihrer Mailings, Broschüren, Internet-Texten u.v.m. – ein Blick von außen hilft dabei oft und lässt über den Tellerrand hinaus blicken. Fragen Sie einfach an – wir beraten Sie gerne und unverbindlich.

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

Fazit der DIALOGPOST-Studie 2020

In den letzten Wochen haben wir Ihnen mehrfach von der Dialogpost-Studie 2020 im Auftrag der Deutschen Post berichtet. Heute möchten wir für Sie noch einmal die wichtigsten Punkte zusammenfassen!

10 spannende Fakten der Dialogpost-Studie 2020!

Auch Online-Shops können mit Print-Mailings erstaunliche Ergebnisse erzielen. Mit einer durchschnittlichen Conversionrate von 4,9 % liegen die Print-Mailings weit über den Ergebnissen anderer Werbemittel.

Noch über Monate hinweg erzielen Print-Mailings nachweisbare Erfolge. 36 % der Einlösungen von Gutscheinen werden aber innerhalb der ersten 14 Tage getätigt.

Mehr Umsatz durch Print-Mailings: Kunden geben durchschnittlich 8 % mehr Geld aus, als bei einer der vorherigen Bestellungen.

Jeder investierte Euro lohnt sich vielfach! Der RoAS (Return on Advertising Spend) eines Print-Mailings liegt bei 990 %.

Gutscheine lohnen sich! Bei den Online-Shops, die ihren Kunden einen Gutschein beigelegt haben, konnte der Gutschein 22 % des Umsatzes generieren.

Werbebriefe sind effektiver als Maxi-Postkarten und Selfmailer. Die Conversionrate überstieg die anderen beiden Varianten um 25 %.

Der Umsatz beim Einsatz eines Werbebriefes konnte den Warenkorb um 7 % gegenüber Selfmailer und Postkarte steigern. Damit ist der Werbebrief das unerwartet effektivste Print-Mailing.

Dranbleiben lohnt sich! Bei Online-Kunden wurde ansonsten eine sinkende CVR um 50 % innerhalb der ersten 12 Monate nach dem Erstkauf beobachtet.

Kunden mit höheren Warenkörben kaufen häufiger. Nicht nur, dass diese Kunden höhere Umsätze bringen – ist ein Warenkorb “voller”, ist auch die Wahrscheinlichkeit für den Einkauf höher.

Selbst uns haben einige Punkte dieser Studie sehr überrascht! Sie vielleicht auch? Auch außerhalb dieser spannende Studie bietet Dialogmarketing eine sehr große Themenvielfalt und immer wieder interessante Impulse. Wir beraten Sie gern zu allen Entwicklungen und unterstützen Sie bei all Ihren Vorhaben. Egal, ob es nun telefonisch, per Mailing oder auch online ist!

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

Keine Zeit verlieren – nutzen Sie Ihre Chancen nach dem Kauf

Viele Unternehmen warten zu lange! Lassen Sie nicht die besten Chancen für einen erneuten Kauf verstreichen.

Print-Mailings nach dem Kauf versenden

Studien haben gezeigt, dass ein Print-Mailing kurz nach dem Kauf die größte Chance auf einen Erfolg hat. Dafür wurden die Daten von 41 Online-Shops ausgewertet, die knapp 1 Mio. Mailings versendet haben.

Bleiben Sie im Gedächtnis. Mit Hilfe von Mailings können Online-Shops in der schnelllebigen Zeit des Online-Shoppings im Gedächtnis bleiben und sich dauerhaft Kunden sichern. Dafür können Sie beispielsweise Empfehlungsgutscheine nutzen, mit denen sowohl Ihr Kunde als auch ein Freund einen Vorteil hat.

Messung anhand des Regency-Scores

Der Regency-Score misst, welcher Anteil von Kunden innerhalb eines festgelegten Zeitraumes erneut Produkte im Online-Shop gekauft hat. Hier liegen die Unternehmen eindeutig vorne, die kurz nach dem Kauf ein Mailing versendet haben:

Regency-Score

Der Score-Wert 5 steht für den am kürzesten zurückliegenden Zeitpunkt und Score-Wert 1 für den längsten Zeitraum zur vorherigen Bestellung.

Haben Sie Interesse an den Ergebnissen der gesamten Studie? Auf 21 Seiten erfahren Sie weitere Details aus der großangelegten Studie im Auftrag der Deutschen Post.

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich die Studie zusenden.

Werden Sie persönlich – 5 Tipps für eine individuelle Marketingbotschaft

Werbebotschaften lassen sich effektiver gestalten, wenn sie persönlich sind. Je individueller Sie eine Nachricht gestalten, desto mehr steigt die Chance auf eine Reaktion. Welche Tipps gibt es, um Ihr Marketing noch abwechslungsreicher werden zu lassen?

5 Tipps für eine individuelle Marketingbotschaft

Nutzen Sie die Informationen, die Sie über Kunden haben, um ihnen interaktive und relevante Erlebnisse zu bieten. Dazu gehören neben den Daten aus dem letzten Kauf auch Retargeting-Informationen über aufgerufene Produkte.

Nutzen Sie Ihre Daten intelligent und bieten Sie Folge- oder Zusatzartikel nach einem Kauf an.

Mischen Sie Ihre personalisierten Angebote unter andere, nicht spezifische Angebote, damit Sie Kunden nicht das Gefühl geben, überwacht zu werden.

Verwenden Sie individuelle Schriftarten und gestalten Sie Ihr Anschreiben wie eine persönliche Nachricht. Nach einer aktuelle Studie (die Sie jederzeit bei uns anfordern können), führen diese Nachrichten zu bis zu 85 % höheren Bestellquoten.

Senden Sie Werbebotschaften wohldosiert und überfluten Sie die Kunden nicht mit Werbemails. Geben Sie Ihrem Kunden die Möglichkeit, für ihn relevante Informationen auszuwählen und uninteressante abzubestellen.

Lassen Sie sich kostenfrei von uns beraten. Wir inspirieren Sie gern mit unseren Ideen und helfen Ihnen, damit Ihre nächste Werbebotschaft besonders individuell beim Kunden ankommt. Dafür nutzen wir unsere Erfahrungen aus vielen Jahren Marktforschung.

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

Die Wirksamkeit der Print-Werbemittel im Vergleich

Die Entscheidung ist nicht leicht. Genau wie im Bereich des Online-Marketings gibt es auch im Print-Bereich verschiedene Werbemittel mit einer unterschiedlichen Wirksamkeit.

Um Ihnen drei Werbemittel vorzustellen, vergleichen wir die Leistung miteinander. Dafür nutzen wir die Daten aus einer aktuellen Studie im Auftrag der Deutschen Post, von der wir Ihnen schon berichtet haben..

Gern senden wir Ihnen die Studie zu und beraten Sie. Hinterlassen Sie uns dazu einfach eine Nachricht.

Kontaktieren Sie mich gern und überzeugen Sie sich von der Studie.

Vergleich von Print-Werbemitteln und ihrer Wirksamkeit.

Im Rahmen der erwähnten Studie wurden drei Werbemittel miteinander verglichen:

  • Maxi-Postkarte
  • Selfmailer
  • Brief

Anhand eines A/B/C-Tests wurden von 41 Online-Shops alle drei Werbemittel in gleicher Stückzahl an ausgewählte Kunden versendet.

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