Der Werbemarkt erholt sich – Dialogmedien legen um 8 Prozent zu

Das sind die aktuellen Ergebnisse des aktuellen Dialogmarketing-Monitor 2022 – der gerade aktuell erschienen ist. Bereits seit 1997 ist er „DIE“ Basisstudie über das Dialog-Marketing, Herausgeber ist die Deutsche Post AG.

Für den Dialogmarketing-Monitor 2022 befragte das Marktforschungsinstitut Statista Q rund 1.500 Marketingentscheider:innen zu ihren Werbeaktivitäten und Budgets im Jahr 2021. Die Werbenden geben detailliert darüber Auskunft, welche Medien sie einsetzen, wie hoch die Ausgaben für die einzelnen Medien sind und wie viel in die einzelnen Phasen der Wertschöpfungskette investiert wird. Berücksichtigt werden im Dialogmarketing-Monitor alle Ausgaben von der Konzeption über die Produktion, die Schaltung bzw. Distribution bis hin zur Responseerfassung und Erfolgsmessung.

Nach zwei Jahren Pandemie konnte sich der deutsche Werbemarkt gut erholen. Rund 41,8 Milliarden Euro wurden in 2021 von den Unternehmen für Werbung ausgegeben, das entspricht einer Steigerung um 6 %. Dies ist zwar immer noch nicht ganz auf dem Niveau von 2019, aber schon wieder deutlich mehr als im 1. Pandemiejahr 2020.

Interessant ist dabei besonders der Einsatz der Dialogmedien. Hier stieg der Werbeumsatz sogar um 8 % und erzielte somit einen Rekordwert von 22 Milliarden Euro/Jahr. Weiterhin wurden rund 5,9 Milliarden Euro/Jahr in Werbesendungen investiert.

Rund 23 % der befragten Unternehmen haben ihre Ausgaben zugunsten des Dialogmarketing-Budgets erhöht. Händler und produzierende Unternehmen investieren mehr als vor Ausbruch der Pandemie. Außerdem fließen viele Budgets mittlerweile in den Online-Marketing-Bereich – vor allem in Suchmaschinen-Optimierung, Social-Media-Marketing und in Display- und Videowerbung.

Eine besonders wichtige Rolle spielen volladressierte Print-Mailings nach wie vor in der Bestandskundenwerbung: Neun von zehn Unternehmen, die volladressierte Print-Mailings nutzen, richten sie an ihre bestehenden Kunden.  Volladressierte Werbesendungen und Beilagen sind auf dem gleich Niveau geblieben. Diese werden besonders im Handel und von umsatzstarken Unternehmen genutzt.

Personalisierte Werbesendungen bleiben aufmerksamkeitsstark und wirkungsvoll: Drei Viertel der Konsument:innen erhalten ein oder mehrmals pro Woche eine Werbesendung. Acht von zehn Personen blättern an sie adressierte Werbesendungen mindestens durch, knapp sechs von zehn schauen sie sogar intensiver an und jede zweite Person berücksichtigt die Informationen bei einer Kaufentscheidung.

Im Bereich des Telefonmarketings hat besonders das aktive Telefonmarketing (Outbound) deutlich zugelegt. Fast jedes vierte Unternehmen setzt auf die telefonische Kundenansprache. Dazu gehören vor allem Dienstleistungsunternehmen – rund 80 % nutzen die telefonische Kundenansprache.

Gern sende ich Ihnen die vollständige Studie per Mail zu! Senden Sie mir einfach eine kurze E-Mail mit dem Betreff „Dialogmarketing Monitor“.

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

Preisanpassungen bei der Deutschen Post zum 01.01.2023

Zum 01.01.2023 wird die Deutsche Post Ihre Preise in den Bereichen Dialogpost, Postwurf Spezial, Postaktuell und Pressepost anheben. Damit reagiert das Unternehmen auf die derzeit angespannte weltwirtschaftliche Situation, wie etwa den starken Anstieg der Energiepreise und der Lohnkosten. Die Preisveränderungen im Bereich der Dialogpost stehen bereits fest und betragen zwischen 1 und 3 Cent pro Sendung.

Hier die wesentlichen Anpassungen auf einen Blick ab 1.1.2023: Preisanpassung Deutsche Post zum 01.01.2023

Optimieren Sie Ihre Portokosten mit den günstigen Preisen der PIN AG

Um diesen Preiserhöhungen zu entgehen, lohnt es sich, einen Blick auf alternative Briefdienstleister zu werfen. Hier in Berlin empfehlen wir die Zusammenarbeit mit der PIN AG – Das Ziel der PIN AG ist es, der beste und kundenfreundlichste Briefdienstleister der Hauptstadt zu sein, und das bereits seit über 20 Jahren. Auch hier können Sie mittlerweile als Geschäftskunde bundesweit Ihre Post zu einheitlichen Preisen für Standardsendungen, Einschreiben, Bücher- und Warensendungen versenden. Und Sie profitieren bei Standardprodukten weiterhin von einem erheblichen Preisvorteil gegenüber den Mitbewerbern von teilweise bis zu 17 %. Das Team der PIN AG berät Sie gerne dazu gerne unter unternehmen@pin-ag.de oder 030-577978-621.

DAUERHAFT BRIEFPORTO SPAREN DURCH KONSOLIDIERUNGEN!

Auch die Briefkonsolidierung durch externe Dienstleister kann dauerhaft Briefporto einsparen und bietet ganz nebenbei die eine oder andere Annehmlichkeit in Sachen Service. Bereits ab 100 Sendungen kann sich eine Brief-Konsolidierung für Sie schon lohnen. Die Briefsendungen werden in diesem Fall nach Postleitregionen sortiert und noch am selben Tag gebündelt für die Zustellung in eines der bundesweit knapp 80 Briefzentren der Deutschen Post AG eingeliefert. Für den Transport, die Vorsortierung der Briefsendungen und die große Menge der eingelieferten Briefe erteilt die Deutsche Post Rabatte, die sie an die Kunden weitergeben können. Auf diese Weise senken Sie Ihre Portokosten – bei unveränderter Laufzeit (“E+1”). Gerade für mehrwertsteuerabzugsberechtigte Unternehmen haben Sie hier Preisersparnisse von teilweise bis zu 20 %.

Sie sehen also, ein Vergleich lohnt sich auf jeden Fall für Sie! Sprechen Sie mich gerne an. Gemeinsam finden wir mit Sicherheit eine passende Lösung für Ihren Postversand.

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

Papier oder nicht Papier – das ist keine Frage

Lesen Sie noch gedruckte Zeitungen? 

Immer noch gehören Prospekte und Handzettel zu den am meisten verbreiteten Werbemitteln in Deutschland. Jede Woche landen sie in Millionen von Exemplaren in den Briefkästen. Besonders im Handel sind sie ein besonders attraktives Werbemedium. „Viele Familien lesen sie samstags am Frühstückstisch. Sie werden aktiv konsumiert – und das macht sie für den Handel so wertvoll. Das ist etwas anderes, als wenn man mit Fernsehwerbung, Radiospots oder Online-Bannern berieselt wird und das mehr oder weniger unwillig über sich ergehen lässt“, berichtet Jens-Peter Gödde vom Kölner Institut für Handelsforschung (IFH). Nach einer repräsentativen Umfrage von IFH Media Analytics lesen 90 Prozent der Menschen in Deutschland – zumindest gelegentlich gedruckte Prospekte – gut drei Viertel aller Befragten sogar jede Woche. Auf Prospekte und Handzettel zu verzichten, ist für die Werbetreibenden daher nicht ohne Risiko.

Kreation für Sinn und Verstand

Ebenso, wie ein Buch unser Bedürfnis nach Haptik erfüllt, wie es bisher kein Online-Medium kann, bieten gedruckte Medien besondere Vorteile. Allein durch eine hochwertige Aufmachung wie Hochglanz, besondere Farben und die Papierwahl lassen sich in Verbindung mit wertvollen Texten sehr anspruchsvolle Printprodukte erzeugen.

Genau wie ein Buch sind hochwertige Broschüren keine Wegwerfprodukte. Magazine mit einem dauerhaften und exklusiven Inhalt gelten heutzutage sogar als Sammelobjekte.

Wie ist der Umweltaspekt der Printmedien?

Schauen wir uns z.B. die Recyclingquote der wöchentlichen Blätter an, fällt uns vor allem auf: die Quote ist erstaunlich hoch. Ca. 72 % aller gedruckten Werbeblätter können europaweit wiederverwendet werden, in Deutschland sind dies sogar 79 %. Dabei liegt die Papierindustrie auch in anderen Werten auf einem guten Weg: nur ca. 0,8 % der Treibhausgase werden von ihr verursacht.

Einige Handelsunternehmen geben derzeit öffentlich bekannt, ihre gedruckten Prospekte aufzugeben, und auf Online-Kommunikation umzustellen und begründen diesen Schritt mit „der Umwelt zuliebe“. Dieses Argument ist vorgeschoben, denn Online-Kommunikation ist keinesfalls nachhaltiger als Print. Im Rahmen seiner Initiative Green Printing statt Greenwashing ruft der bvdm (Bundesverband Druck und Medien e.V.) die Unternehmen zu Ehrlichkeit auf. Denn tatsächlich geht es den Unternehmen hier ums Geld und nicht ums Klima.

Selbstverständlich steht es jedem Unternehmen frei, sich gegen bedrucktes Papier zu entscheiden. Die Umstellung auf digitale Kanäle jedoch mit „der Umwelt zuliebe“ zu begründen, ist eine Argumentation, die nicht trägt. Die Druckindustrie gehört zu den nachhaltigsten Wirtschaftszweigen in Deutschland. Die digitale Kommunikation dagegen, mit ihrem deutlich größeren Bedarf an Energie und nicht nachwachsenden Rohstoffen ist keinesfalls umweltfreundlicher als Print. Das belegt eine Studie des VDMA. „Unternehmen, die sich von Print abwenden, wollen Geld für Produktion und Distribution einsparen. Eine legitime Entscheidung, aber das sollte man seinen Kunden auch so sagen“, mahnt Dr. Paul Albert Deimel, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Druck und Medien an. Dass stattdessen eine ganze Wertschöpfungskette in Misskredit gebracht wird, ist für den bvdm nicht hinnehmbar.

Mehr Infos zur Initiative Green Printing statt Greenwashing finden Sie hier: www.bvdm-online.de/themen/umwelt/green-printing-statt-greenwashing/.

An dieser Stelle sei betont, dass auch wir den Umweltschutz und die Vermeidung der Verschwendung unnötiger Ressourcen als das wichtigste Thema unserer Zeit erachten. Dafür entscheidend ist ein Werbemix, der sowohl auf digitale als auch analoge Angebote setzt und diese entsprechend der Zielgruppe sinnvoll kombiniert.

Hier erfahren Sie noch mehr zur Einstellung der Verbraucher zu Druck-, Zellstoff- und Papierprodukten nach der Pandemie.

Wie ist Ihre Haltung zu Printprodukten? Setzen Sie mittlerweile ausschließlich auf Online-Kommunikation oder nutzen Sie weiterhin Flyer, Broschüren oder andere Drucke in Ihrer Kundenkommunikation? Wir kreieren für Sie das besondere Kommunikationserlebnis – ob online oder per Print!

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Wie unsere Verbraucher den Datenschutz sehen

Das Bewusstsein der Verbraucher für Datenschutzthemen hat in den letzten Jahren immer weiter zugenommen. Besonders seit der Einführung der DSGVO im Jahr 2018 sind diese Themen immer mehr in den Mittelpunkt der Diskussion gerückt. Die zunehmende Vernetzung aller Geräte und Services und die digitalen (Online-)Tools unserer Zeit erfordern eine kritische Betrachtung der Angebote.

Unternehmen müssen sich immer mehr Gedanken machen, wie sie den Werteaustausch zwischen den Daten der Verbraucher auf der einen Seite und ihren Angeboten, die durch diese Daten erst möglich sind auf der anderen Seite, wirkungsvoll kommunizieren. Dafür ist eine transparente Information erforderlich, um die komplexen Abläufe der Datenerfassung und      -verwendung deutlich zu machen. Andererseits darf diese Information nicht die alltägliche Nutzung von Diensten erschweren oder behindern.

Trends gehen immer mehr in Richtung von Datenaggregation, Kohorten und Pseudonymisierung zur Minimierung der Auswirkung auf die Privatsphäre, auch um das Vertrauen der Verbrauchen in einen wirkungsvollen Datenschutz zu erhalten.

„Datenschutz in Deutschland: Was Verbraucher wirklich denken“

Ein aktueller Report im Auftrag des DDV – Deutscher Dialogmarketing Verband und der Acxiom Deutschland GmbH hat wieder einmal interessante Ergebnisse gebracht.

  • 40 % der Deutschen sind Datenschutzpragmatiker, unbesorgt und weitestgehend bedenkenlos.
  • 22 % der Verbraucher möchten hingegen gar keine Daten weitergeben.
  • 57 % sind damit zufrieden, welche Daten sie an Unternehmen weitergeben.
  • Das Bewusstsein zu Datenweitergaben steigt in einer modernen Gesellschaft vor allem für Produkt- und Serviceverbesserungen, Verbraucher sind sich aber auch immer mehr dem Wert ihrer Daten bewusst.
  • Die meisten Verbraucher möchten mehr Kontrolle über ihre Daten (78 %).
  • Kostenlose Produkte stehen neben dem Vertrauen in Unternehmen häufig im Fokus für eine  Datenweitergabe.
  • Jüngere Zielgruppen sind gern bereit, ihre Daten zur Förderung von kleineren Unternehmen weiterzugeben.

Unser Fazit:

Die Ergebnisse der Studie lassen uns zu dem Schluss kommen, dass sich das Bewusstsein der Verbraucher seit der Einführung der Datenschutz-Grundverordnung verändert hat. Zwar bleibt ein pragmatischer Blick vorherrschend, der Wunsch nach Schutz und Kontrolle über die eigenen Daten nimmt aber immer weiter zu.

Den Report können Sie mit den detaillierten Ergebnissen hier herunterladen.

 

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So erreichen Sie auch junge Zielgruppen!

In einem zu Anfang des Jahres veröffentlichten Bericht lesen wir interessante Fakten, die gegen die landläufige Meinung sprechen, dass junge Menschen für die klassischen Werbekanäle wie TV, Radio oder Print-Mailings verschlossen seien:

  1. junge Zielgruppen vertrauen Werbemailings per Post
  2. 42 % der jungen Menschen haben nach Erhalt des Mailings sofort nach der Marke gesucht

Wie kommt es zu diesen Ergebnissen und wie kann man den Empfängern den Zugang erleichtern?

Eine große Chance besteht durch den Einsatz von QR-Codes. Junge (Online-)Marken und auch Online-Banken setzen die Codes in ihren Mailings ein und erleichtern den vor allem mit Smartphone ausgestatteten Nutzern das schnelle Aufrufen der Websites.

Die Generation Smartphone lässt sich durch das Haptische begeistern. Damit kann das Mailing – in jeglicher Form – als eine Art Gegenpol zur ständigen Reizüberflutung gesehen werden. In einer Welt der Beschleunigung ist der Werbebrief konstant und kann somit sogar als Mittel der Entschleunigung verstanden werden. Damit erfährt er eine neue Form der Aufmerksamkeit und eine Renaissance innerhalb der Werbeformen. Dies gilt natürlich auch bei anderen Altersgruppen.

Welche Vorteile bieten Werbebriefe bei jungen Menschen?

  1. 70 Prozent der Empfänger fühlen sich durch Print-Mailings wertgeschätzt.
  2. Mit den richtigen Mechanismen können die Reaktionen sehr gut erfasst werden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Cookie-Diskussion im Online-Marketing ist dies eine nicht zu vernachlässigende Tatsache.
  3. Besondern in einer digitalen Welt fallen Werbebriefe positiv auf.
  4. Durch eine personalisierte und individuelle Ansprache steigert sich die Engagement-Rate immens. Eine Generation, die mit digitalem Messaging aufgewachsen ist, reagiert besonders gut auf diese Form der Ansprache.

Unser Fazit:

Auch bei einer jungen Zielgruppe kommt Direktmarketing sehr gut an. Durch die Kombination mit intelligenten, digitalen Kampagnen lassen sich besonders gute Ergebnisse erzielen. Das große Vertrauen in haptische Medien – insbesondere bei der Generation Z – spielt dabei eine große Rolle.

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T+R entwickelt und produziert erfolgreiche Dialogkampagne für die Kreativagentur Brandenburg

„Wir beraten, vernetzen und stärken Kultur und Kreative im Land Brandenburg.“  

Dieses Zitat ist die Mission der Kreativagentur Brandenburg. Das Projekt ist seit dem letzten Jahr sehr erfolgreich bei der Social Impact gGmbH in Potsdam gestartet und betreut seitdem alle Kultur- und Kreativschaffenden im Land bei der Suche nach Beratung und Vernetzung.

Auch ein guter Zweck benötigt Werbung

Im Herbst 2021 hat uns die Projektleiterin Ulrike Feld mit dem Entwurf einer großen Akquisekampagne beauftragt. Durch die kurze Laufzeit des Projektes bis Ende 2022 und die hohen Ansprüche an Qualität der Beratungen werden alle Ressourcen optimal im Projekt benötigt. Zur Suche von Teilnehmenden im ganzen Land Brandenburg haben wir daher ein Konzept entwickelt, das nun Früchte trägt.

Die Kreativagentur beauftragte uns sowohl mit der Entwicklung der Inhalte für eine Mailing-Aktion mit Broschüre als auch mit dem personalisierten und porto-optimierten Post-Versand an die Zielgruppe. T+R entwickelte in diesem Zusammenhang nicht nur das kreative Konzept der Aktion, sondern betreute auch von A-Z die Produktion der entsprechenden Werbemittel – von der Idee, über den Text und die Grafik, bis hin zur Zielgruppenauswahl und der Produktion der entsprechenden personalisierten Mailings bis hin zum Nachfass-Telefonat.

Die Zielgruppe konnte über das Mailing direkt Kontakt zur Kreativagentur aufnehmen oder sich in der Broschüre in Form von Gutscheinen über die potenziellen Coaches und die Themengebiete informieren:

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Nach Versand der Mailings wurde bei T+R Dialog sowohl eine Inbound-Telefonleitung zur Beantwortung von Rückfragen und Terminwünschen geschaltet, sowie auch aktiv im Outbound ein Teil der Zielgruppe telefonisch nachgefasst, mit dem Ziel Erstberatungstermine für die Kreativagentur zu erhalten. Dabei vereinbarte das Team von T+R Dialog direkt Termine in den Kalendern der Erstberaterinnen der Kreativagentur mit einer erfreulich hohen Akzeptanz der Zielgruppe.

Erste Ergebnisse bestätigen das Vorhaben: Allein aus der Mailing-Aktion lag die Responsequote bereits bei circa 3 % – und aus der telefonischen Nachfass-Aktion liegen die Zusagen der Kreativen für Terminvereinbarungen mit den Erstberaterinnen der Kreativagentur bei einer sehr guten Terminquote von ca. 15 %. Mit diesem großartigen Ergebnis wird der Kreativagentur die Suche nach geeigneten Teilnehmenden durch unsere Aktion enorm erleichtert und ermöglicht die schnelle Aufnahme in das Programm für die Kreativbranche.

Auch in der Zeit von E-Mail-Newslettern und Onlinekampagnen behalten die klassischen Werbemedien ihre Daseinsberechtigung. Mehr noch: die hohen Erfolgsquoten über einen langen Zeitraum – auch jetzt noch nach über 8 Wochen nach Versand der Mailings – zeigen, dass neben einer hochwertigen Aufmachung die richtige Botschaft beim Empfänger im Kopf bleibt und zu hohen Responsequoten führt.

Wenn auch Sie als Kreativ- oder Kulturschaffende Ihren Sitz im Land Brandenburg haben – weitere Informationen über die Einzel- und Gruppencoachings finden Sie hier: https://kreativagentur-brandenburg.eu/

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6 wertvolle Tipps für erfolgreiche Telefonate!

Wie erfolgreich sind Sie bei Ihren Telefonaten? Fällt es Ihnen leicht, mit Kunden oder fremden Personen am Telefon zu sprechen?

Heute erhalten Sie praktische Tipps, die Ihre zukünftigen Gespräche optimieren werden:

Sprechen Sie empfängerorientiert

Bei allen Fragen und Aussagen sollten Sie auf die Reaktion des Kunden achten. Versteht er was Sie sagen? Telefonate sind keine Monologe, es zählt was ankommt. Führen Sie einen Dialog! Versuchen Sie aktiv zuzuhören, indem Sie akustische Signale senden und Ihrem Gesprächspartner so Ihre Zustimmung signalisieren.

Der Ton macht die Musik

Ihre Lautstärke, das Tempo und Ihre Betonungen sind genauso wichtig (wenn nicht sogar wichtiger) als der Inhalt. Passen Sie sich möglichst der Sprechweise Ihrer Gesprächspartner an.

Reden Sie nicht ohne Punkt und Komma.

Auch wenn Sie sehr geübt sind: denken Sie an Pausen! Der Kunde braucht sie genau wie Sie zum Nachdenken.

Entkräften Sie Einwände gekonnt!

Wenn Sie regelmäßig um eine Bestätigung bitten, wie z.B. durch:

„Siehen Sie das auch so?“

„Sind Sie einverstanden?“

vermeiden Sie, am Kunden bzw. dem Thema vorbeizureden. Der Kunde kann direkt auf Ihre Aussagen eingehen und Sie können das Gespräch in die richtige Richtung lenken.

Äußert der Kunde einen Einwand gehen Sie gezielt darauf ein, in dem Sie die „Wünsche“ hinter dem Einwand erspüren, erst dann können Sie konkrete Einwände sachlich entkräften. Federn Sie den Einwand positiv ab, indem Sie immer Verständnis für seine Betrachtungsweise zeigen.

„Ja, das verstehe ich… und was meinen Sie, wenn Sie noch diesen Punkt betrachten…?“

„Danke für Ihre Offenheit, das kann ich gut verstehen, Herr/Frau ……, dass Sie das sagen…“

 

Vermeiden Sie Unwörter

Verzichten Sie auf Unwörter wie „eigentlich“, „aber“, „trotzdem“ und, „man“, sowie auf Pauschalisierungen wie „nie“, „jeder“, „alle“ und „immer“. Sie erzeugen Widerspruch. Dasselbe gilt für Formulierungen wie „Sie müssen …“ …. oder Wieso, weshalb, warum….. Sie bringen so Ihr Gegenüber in Abwehrhaltung, er/sie will sich rechtfertigen und schon sind Sie aus dem Gespräch raus!

Mit offenen Fragen bringen Sie Ihren Gesprächspartner zum Reden

Wer fragt führt!

Nutzen Sie offene „W-Fragen“ wenn Sie etwas erfahren möchten und geschlossene Fragen für Entscheidungen.

„Was halten Sie davon?“

„Wie schätzen Sie das ein?“

„Was wollen Sie erreichen?“

„Wann können Sie starten?“

Möchten Sie einen Termin vereinbaren, nutzen Sie Alternativfragen („Möchten Sie den Termin am Montag oder lieber am Mittwoch? Vormittags oder nachmittags? …“)

Brauchen Sie weitere Unterstützung von unseren Telefonprofis? Wir helfen Ihnen gern bei Terminvereinbarungen, Datenrecherchen oder Telefonverkäufen. Dabei rufen wir Ihre Kunden & Interessenten an oder sichern Ihre telefonische Erreichbarkeit, z.B. nach einer Mailingaktion.

Brauchen Sie weitere Tipps? Im letzten Jahr haben wir dazu einen Artikel veröffentlicht.

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Alle Welt isst Hühnereier!

Henry Ford sagte einst: Enten legen Ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier.*

Viele Unternehmen wundern sich, wenn ihre Bekanntheit nicht sehr groß ist. Natürlich ist es bei neuen Firmen häufig schwierig und langwierig, eine größere Zielgruppe im Markt zu erreichen.

Dabei stehen den Unternehmen doch heute so viele Möglichkeiten zur Verfügung. Junge Unternehmer*innen sind in der Regel sehr präsent im Internet und den sozialen Medien. Dabei beachten sie jedoch häufig die klassischen Werbemittel nicht.

Abhängig von der Zielgruppe und dem Produkt eignen sich speziell das Mailing oder ein Anruf im B2B-Bereich sehr gut zur Kundenakquise. Befindet sich das Produkt noch in der Entwicklung? Soll zum Produkt ein Kundenfeedback eingeholt werden? Dann bietet sich dazu die direkte und einfache Kontaktaufnahme per Telefon an.

Stehen Adressen noch gar nicht zur Verfügung, können Sie mit Mietadressen aus bestehenden Pools Ihre potentiellen Kunden mit postalischen Mailings erreichen. Kombinieren Sie Ihr Angebot zusätzlich mit einem Gutschein, ist ein recht hoher Erfolg fast garantiert. Dies bestätigen auch Studien der Deutschen Post. 

Sie sehen also – Huhn werden ist gar nicht so schwer! Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie wir an Ihrer Sichtbarkeit arbeiten können.

* Leider hatte Henry Ford mit seinem bekannten Spruch nicht Recht behalten: Hühner legen einfach viel mehr Eier als Enten und lassen sich u. a. einfacher im Stall halten. Aber das sollte Sie ja nicht von Ihrer Sichtbarkeit abhalten!

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Aktuelle CMF-Studie zeigt es – 89 % nutzen weiterhin Kundenmagazine

Aktuelle CMF-Studie zeigt es – 89 % der Zielgruppe nutzen weiterhin Kundenmagazine

Viele unserer Kund:innen beschäftigt die Frage, anstelle von Printanzeigen und Magazininhalten ganz auf die digitale Variante in Form von Blogs, Newslettern etc. zu setzen. Auch wir nutzen natürlich dieses Medium um Sie zu informieren, bei der Kundenkommunikation sind wir jedoch weiterhin „Print-Fans“.

Immer wieder bestätigen auch Studien die Wirksamkeit der Printmedien, wie z.B. von Kundenmagazinen. Speziell die Schnelllebigkeit unserer Zeit und besonders auch die Kurzfristigkeit der Angebote stellen die klassischen Kommunikationswege in Frage.

Am 18. Januar 2022 wurde eine aktuelle Studie des Content-Marketing-Forum unter dem Titel „Kundenmagazine – Experiences & Effects“ veröffentlicht. Danach nutzen 89 % der Konsument:innen im deutschsprachigen Raum weiterhin gedruckte Kundenmagazine.

Diese Zahl mag verblüffen: 89 % der Befragten lesen weiterhin Printmagazine! Besonders die 30- bis 39-jährigen, nach anderen Studien besonders digitalaffin, und Personen mit hoher Bildung.

Als Marketingunternehmen mit dem Fokus auf Printmedien freut uns natürlich das Ergebnis, wenngleich es uns auch nicht überrascht. Nach unseren Erfahrungen nutzen vor allem Unternehmen mit hochwertigen Produkten und Services diese Dienstleistungen, um sich weiterhin von den Massenprodukten abzugrenzen und natürlich auch um ein Image zu pflegen. Speziell im Bereich der Kunden-Loyalisierung wirken gedruckte Kundenmagazine als starkes Mittel, wie auch die genannte Studie noch einmal bestätigt.

Natürlich kann Print auch als hervorragende Brücke zu digitalen Angeboten genutzt werden. Häufig weckt es das Interesse und kann dank intelligenter direkter Verlinkung per QR-Code z.B. zu einem einfach zu bedienenden Online-Konfigurator zur direkten Kundenakquise genutzt werden.

Darauf kommt es an: Inhalt und Aufmachung zählen.

Dass Kunden in Printmagazinen besonders auf hochwertige Fotos und Inhalte achten, scheint bei den oben genannten Ausführungen fast klar zu sein. Für Print zählen die Gestaltung und das Arrangement der Inhalte, die professionellen Fotos und die interessanten Texte mindestens genauso viel wie in Online-Blogs. Hier sollte auch das besondere Augenmerk der Gestalter liegen, damit der Inhalt nicht hinter dem Online-Auftritt zurücktreten muss. Profis wie T+R Dialog unterstützen Sie auch beim Aufbau von Kundenmagazinen, Anzeigen und Advertorials.

Den kompletten Beitrag zur Studie des Content-Marketing-Forums finden Sie hier, die Studie kann dort ebenfalls erworben werden. https://content-marketing-forum.com/cmf-studie-kundenmagazine-experiences-effects-veroeffentlicht/

Haben Sie Lust auf ein Kundenmagazin zur Kunden-Loyalisierung oder an einer spannenden Print-Kampagne? Schreiben Sie mir gern!

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Klassische Werbung im Briefkasten – für KMU`s weiterhin unverzichtbar!

„Dürfen Werbeprospekte weiterhin beim Kunden im Briefkasten landen?“ Mit dieser Frage beschäftigen sich aktuell die Initiative „Letzte Werbung“ und die „Deutsche Umwelthilfe“. 

Jährlich landen Millionen Prospekte in den deutschen Briefkästen. Dabei wird davon ausgegangen, dass jeder Haushalt, der mit nicht aktiv widerspricht („Keine Werbung“), auch damit einverstanden ist. 

Der neue Vorstoß der Initiativen sieht hingegen ein „Opt-In“ vor: Haushalte müssten explizit erklären, dass sie mit dem Einwurf von Werbung einverstanden sind. 

Besonders der lokale Handel steht dann natürlich vor einem großen Problem. Wöchentlich werden Prospekte mit Angeboten gedruckt und an Millionen Haushalte versendet. Diese Branche wäre dementsprechend von einem Verbot besonders betroffen. Dies träfe natürlich besonders die ältere – nicht Social-Media-affine – Zielgruppe. 

Was könnte also eine Lösung sein, die gleichzeitig die Umwelt schützt und den Interessen und dem Bedarf der Zielgruppe entgegen kommt?

Schauen wir uns zunächst die Fakten an: Ja, es werden jährlich Millionen von Prospekte gedruckt. Jedoch geschieht dies auf Altpapier, das sechs bis zehnmal wiederverwendet werden kann. Zusätzlich ist eine Entscheidung gegen Werbung auch heute schon möglich: ganz einfach durch den entsprechenden Aufkleber, der auch von den Zustellern beachtet werden. Lediglich adressierte Werbung ist hiervon ausgenommen. 

Zudem besteht ein großer Unterschied zum „Newsletter“ per E-Mail bzw. der Suche im Web. Hier suchen Kunden viel spezifischer nach bestimmten Produkten während das Werbeprospekt viel mehr auf eine Vielzahl von rabattierten Artikeln eingeht.

Natürlich gäbe es Alternativen, speziell bei der adressierten Werbung. Diese wären jedoch deutlich teurer, was sich ggf. auch auf die Preisstrukturen im deutschen Einzelhandel auswirken könnte. Kein gutes Signal in Zeiten der Inflation.

Martin Jacobi, Vize-Präsident des Deutschen Dialogmarketing Verbands e.V. (DDV) äußert sich klar: 

„Wir müssen uns das Recht des freien Briefkastenzugangs erhalten. Die durch ein mögliches Opt-In-Prinzip eingeschränkte Reichweite für Werbepost kann man auch den leisen Tod der freien Marktwirtschaft bezeichnen. Wie sonst sollen Hersteller und Händler noch effizient ihre Angebote präsentieren? Alle Alternativen wären deutlich teurer, nicht unbedingt nachhaltiger und bei weitem nicht so akzeptiert wie die Haushaltswerbung im Briefkasten. Und wen es stört, der macht halt einen Werbe-Stopp-Aufkleber darauf.“

Lesen Sie hier das vollständige Statement des DDV: https://www.rheinmainverlag.de/2022/01/07/mehrheitliches-ja-zum-werbeprospekt/

Was meinen Sie? Braucht Deutschland ein „Opt-In“ für die klassische Briefkastenwerbung? Schreiben Sie mir gern!

Einen humorvollen Blick darauf wagt aktuell der NDR in einem kleinen Video: https://www.ndr.de/ndr2/wir_sind_die_freeses/Prospekte,rosisblog704.html

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.