Wie unsere Verbraucher den Datenschutz sehen

Das Bewusstsein der Verbraucher für Datenschutzthemen hat in den letzten Jahren immer weiter zugenommen. Besonders seit der Einführung der DSGVO im Jahr 2018 sind diese Themen immer mehr in den Mittelpunkt der Diskussion gerückt. Die zunehmende Vernetzung aller Geräte und Services und die digitalen (Online-)Tools unserer Zeit erfordern eine kritische Betrachtung der Angebote.

Unternehmen müssen sich immer mehr Gedanken machen, wie sie den Werteaustausch zwischen den Daten der Verbraucher auf der einen Seite und ihren Angeboten, die durch diese Daten erst möglich sind auf der anderen Seite, wirkungsvoll kommunizieren. Dafür ist eine transparente Information erforderlich, um die komplexen Abläufe der Datenerfassung und      -verwendung deutlich zu machen. Andererseits darf diese Information nicht die alltägliche Nutzung von Diensten erschweren oder behindern.

Trends gehen immer mehr in Richtung von Datenaggregation, Kohorten und Pseudonymisierung zur Minimierung der Auswirkung auf die Privatsphäre, auch um das Vertrauen der Verbrauchen in einen wirkungsvollen Datenschutz zu erhalten.

„Datenschutz in Deutschland: Was Verbraucher wirklich denken“

Ein aktueller Report im Auftrag des DDV – Deutscher Dialogmarketing Verband und der Acxiom Deutschland GmbH hat wieder einmal interessante Ergebnisse gebracht.

  • 40 % der Deutschen sind Datenschutzpragmatiker, unbesorgt und weitestgehend bedenkenlos.
  • 22 % der Verbraucher möchten hingegen gar keine Daten weitergeben.
  • 57 % sind damit zufrieden, welche Daten sie an Unternehmen weitergeben.
  • Das Bewusstsein zu Datenweitergaben steigt in einer modernen Gesellschaft vor allem für Produkt- und Serviceverbesserungen, Verbraucher sind sich aber auch immer mehr dem Wert ihrer Daten bewusst.
  • Die meisten Verbraucher möchten mehr Kontrolle über ihre Daten (78 %).
  • Kostenlose Produkte stehen neben dem Vertrauen in Unternehmen häufig im Fokus für eine  Datenweitergabe.
  • Jüngere Zielgruppen sind gern bereit, ihre Daten zur Förderung von kleineren Unternehmen weiterzugeben.

Unser Fazit:

Die Ergebnisse der Studie lassen uns zu dem Schluss kommen, dass sich das Bewusstsein der Verbraucher seit der Einführung der Datenschutz-Grundverordnung verändert hat. Zwar bleibt ein pragmatischer Blick vorherrschend, der Wunsch nach Schutz und Kontrolle über die eigenen Daten nimmt aber immer weiter zu.

Den Report können Sie mit den detaillierten Ergebnissen hier herunterladen.

 

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

So erreichen Sie auch junge Zielgruppen!

In einem zu Anfang des Jahres veröffentlichten Bericht lesen wir interessante Fakten, die gegen die landläufige Meinung sprechen, dass junge Menschen für die klassischen Werbekanäle wie TV, Radio oder Print-Mailings verschlossen seien:

  1. junge Zielgruppen vertrauen Werbemailings per Post
  2. 42 % der jungen Menschen haben nach Erhalt des Mailings sofort nach der Marke gesucht

Wie kommt es zu diesen Ergebnissen und wie kann man den Empfängern den Zugang erleichtern?

Eine große Chance besteht durch den Einsatz von QR-Codes. Junge (Online-)Marken und auch Online-Banken setzen die Codes in ihren Mailings ein und erleichtern den vor allem mit Smartphone ausgestatteten Nutzern das schnelle Aufrufen der Websites.

Die Generation Smartphone lässt sich durch das Haptische begeistern. Damit kann das Mailing – in jeglicher Form – als eine Art Gegenpol zur ständigen Reizüberflutung gesehen werden. In einer Welt der Beschleunigung ist der Werbebrief konstant und kann somit sogar als Mittel der Entschleunigung verstanden werden. Damit erfährt er eine neue Form der Aufmerksamkeit und eine Renaissance innerhalb der Werbeformen. Dies gilt natürlich auch bei anderen Altersgruppen.

Welche Vorteile bieten Werbebriefe bei jungen Menschen?

  1. 70 Prozent der Empfänger fühlen sich durch Print-Mailings wertgeschätzt.
  2. Mit den richtigen Mechanismen können die Reaktionen sehr gut erfasst werden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Cookie-Diskussion im Online-Marketing ist dies eine nicht zu vernachlässigende Tatsache.
  3. Besondern in einer digitalen Welt fallen Werbebriefe positiv auf.
  4. Durch eine personalisierte und individuelle Ansprache steigert sich die Engagement-Rate immens. Eine Generation, die mit digitalem Messaging aufgewachsen ist, reagiert besonders gut auf diese Form der Ansprache.

Unser Fazit:

Auch bei einer jungen Zielgruppe kommt Direktmarketing sehr gut an. Durch die Kombination mit intelligenten, digitalen Kampagnen lassen sich besonders gute Ergebnisse erzielen. Das große Vertrauen in haptische Medien – insbesondere bei der Generation Z – spielt dabei eine große Rolle.

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T+R entwickelt und produziert erfolgreiche Dialogkampagne für die Kreativagentur Brandenburg

„Wir beraten, vernetzen und stärken Kultur und Kreative im Land Brandenburg.“  

Dieses Zitat ist die Mission der Kreativagentur Brandenburg. Das Projekt ist seit dem letzten Jahr sehr erfolgreich bei der Social Impact gGmbH in Potsdam gestartet und betreut seitdem alle Kultur- und Kreativschaffenden im Land bei der Suche nach Beratung und Vernetzung.

Auch ein guter Zweck benötigt Werbung

Im Herbst 2021 hat uns die Projektleiterin Ulrike Feld mit dem Entwurf einer großen Akquisekampagne beauftragt. Durch die kurze Laufzeit des Projektes bis Ende 2022 und die hohen Ansprüche an Qualität der Beratungen werden alle Ressourcen optimal im Projekt benötigt. Zur Suche von Teilnehmenden im ganzen Land Brandenburg haben wir daher ein Konzept entwickelt, das nun Früchte trägt.

Die Kreativagentur beauftragte uns sowohl mit der Entwicklung der Inhalte für eine Mailing-Aktion mit Broschüre als auch mit dem personalisierten und porto-optimierten Post-Versand an die Zielgruppe. T+R entwickelte in diesem Zusammenhang nicht nur das kreative Konzept der Aktion, sondern betreute auch von A-Z die Produktion der entsprechenden Werbemittel – von der Idee, über den Text und die Grafik, bis hin zur Zielgruppenauswahl und der Produktion der entsprechenden personalisierten Mailings bis hin zum Nachfass-Telefonat.

Die Zielgruppe konnte über das Mailing direkt Kontakt zur Kreativagentur aufnehmen oder sich in der Broschüre in Form von Gutscheinen über die potenziellen Coaches und die Themengebiete informieren:

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Nach Versand der Mailings wurde bei T+R Dialog sowohl eine Inbound-Telefonleitung zur Beantwortung von Rückfragen und Terminwünschen geschaltet, sowie auch aktiv im Outbound ein Teil der Zielgruppe telefonisch nachgefasst, mit dem Ziel Erstberatungstermine für die Kreativagentur zu erhalten. Dabei vereinbarte das Team von T+R Dialog direkt Termine in den Kalendern der Erstberaterinnen der Kreativagentur mit einer erfreulich hohen Akzeptanz der Zielgruppe.

Erste Ergebnisse bestätigen das Vorhaben: Allein aus der Mailing-Aktion lag die Responsequote bereits bei circa 3 % – und aus der telefonischen Nachfass-Aktion liegen die Zusagen der Kreativen für Terminvereinbarungen mit den Erstberaterinnen der Kreativagentur bei einer sehr guten Terminquote von ca. 15 %. Mit diesem großartigen Ergebnis wird der Kreativagentur die Suche nach geeigneten Teilnehmenden durch unsere Aktion enorm erleichtert und ermöglicht die schnelle Aufnahme in das Programm für die Kreativbranche.

Auch in der Zeit von E-Mail-Newslettern und Onlinekampagnen behalten die klassischen Werbemedien ihre Daseinsberechtigung. Mehr noch: die hohen Erfolgsquoten über einen langen Zeitraum – auch jetzt noch nach über 8 Wochen nach Versand der Mailings – zeigen, dass neben einer hochwertigen Aufmachung die richtige Botschaft beim Empfänger im Kopf bleibt und zu hohen Responsequoten führt.

Wenn auch Sie als Kreativ- oder Kulturschaffende Ihren Sitz im Land Brandenburg haben – weitere Informationen über die Einzel- und Gruppencoachings finden Sie hier: https://kreativagentur-brandenburg.eu/

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

6 wertvolle Tipps für erfolgreiche Telefonate!

Wie erfolgreich sind Sie bei Ihren Telefonaten? Fällt es Ihnen leicht, mit Kunden oder fremden Personen am Telefon zu sprechen?

Heute erhalten Sie praktische Tipps, die Ihre zukünftigen Gespräche optimieren werden:

Sprechen Sie empfängerorientiert

Bei allen Fragen und Aussagen sollten Sie auf die Reaktion des Kunden achten. Versteht er was Sie sagen? Telefonate sind keine Monologe, es zählt was ankommt. Führen Sie einen Dialog! Versuchen Sie aktiv zuzuhören, indem Sie akustische Signale senden und Ihrem Gesprächspartner so Ihre Zustimmung signalisieren.

Der Ton macht die Musik

Ihre Lautstärke, das Tempo und Ihre Betonungen sind genauso wichtig (wenn nicht sogar wichtiger) als der Inhalt. Passen Sie sich möglichst der Sprechweise Ihrer Gesprächspartner an.

Reden Sie nicht ohne Punkt und Komma.

Auch wenn Sie sehr geübt sind: denken Sie an Pausen! Der Kunde braucht sie genau wie Sie zum Nachdenken.

Entkräften Sie Einwände gekonnt!

Wenn Sie regelmäßig um eine Bestätigung bitten, wie z.B. durch:

„Siehen Sie das auch so?“

„Sind Sie einverstanden?“

vermeiden Sie, am Kunden bzw. dem Thema vorbeizureden. Der Kunde kann direkt auf Ihre Aussagen eingehen und Sie können das Gespräch in die richtige Richtung lenken.

Äußert der Kunde einen Einwand gehen Sie gezielt darauf ein, in dem Sie die „Wünsche“ hinter dem Einwand erspüren, erst dann können Sie konkrete Einwände sachlich entkräften. Federn Sie den Einwand positiv ab, indem Sie immer Verständnis für seine Betrachtungsweise zeigen.

„Ja, das verstehe ich… und was meinen Sie, wenn Sie noch diesen Punkt betrachten…?“

„Danke für Ihre Offenheit, das kann ich gut verstehen, Herr/Frau ……, dass Sie das sagen…“

 

Vermeiden Sie Unwörter

Verzichten Sie auf Unwörter wie „eigentlich“, „aber“, „trotzdem“ und, „man“, sowie auf Pauschalisierungen wie „nie“, „jeder“, „alle“ und „immer“. Sie erzeugen Widerspruch. Dasselbe gilt für Formulierungen wie „Sie müssen …“ …. oder Wieso, weshalb, warum….. Sie bringen so Ihr Gegenüber in Abwehrhaltung, er/sie will sich rechtfertigen und schon sind Sie aus dem Gespräch raus!

Mit offenen Fragen bringen Sie Ihren Gesprächspartner zum Reden

Wer fragt führt!

Nutzen Sie offene „W-Fragen“ wenn Sie etwas erfahren möchten und geschlossene Fragen für Entscheidungen.

„Was halten Sie davon?“

„Wie schätzen Sie das ein?“

„Was wollen Sie erreichen?“

„Wann können Sie starten?“

Möchten Sie einen Termin vereinbaren, nutzen Sie Alternativfragen („Möchten Sie den Termin am Montag oder lieber am Mittwoch? Vormittags oder nachmittags? …“)

Brauchen Sie weitere Unterstützung von unseren Telefonprofis? Wir helfen Ihnen gern bei Terminvereinbarungen, Datenrecherchen oder Telefonverkäufen. Dabei rufen wir Ihre Kunden & Interessenten an oder sichern Ihre telefonische Erreichbarkeit, z.B. nach einer Mailingaktion.

Brauchen Sie weitere Tipps? Im letzten Jahr haben wir dazu einen Artikel veröffentlicht.

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

Alle Welt isst Hühnereier!

Henry Ford sagte einst: Enten legen Ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier.*

Viele Unternehmen wundern sich, wenn ihre Bekanntheit nicht sehr groß ist. Natürlich ist es bei neuen Firmen häufig schwierig und langwierig, eine größere Zielgruppe im Markt zu erreichen.

Dabei stehen den Unternehmen doch heute so viele Möglichkeiten zur Verfügung. Junge Unternehmer*innen sind in der Regel sehr präsent im Internet und den sozialen Medien. Dabei beachten sie jedoch häufig die klassischen Werbemittel nicht.

Abhängig von der Zielgruppe und dem Produkt eignen sich speziell das Mailing oder ein Anruf im B2B-Bereich sehr gut zur Kundenakquise. Befindet sich das Produkt noch in der Entwicklung? Soll zum Produkt ein Kundenfeedback eingeholt werden? Dann bietet sich dazu die direkte und einfache Kontaktaufnahme per Telefon an.

Stehen Adressen noch gar nicht zur Verfügung, können Sie mit Mietadressen aus bestehenden Pools Ihre potentiellen Kunden mit postalischen Mailings erreichen. Kombinieren Sie Ihr Angebot zusätzlich mit einem Gutschein, ist ein recht hoher Erfolg fast garantiert. Dies bestätigen auch Studien der Deutschen Post. 

Sie sehen also – Huhn werden ist gar nicht so schwer! Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie wir an Ihrer Sichtbarkeit arbeiten können.

* Leider hatte Henry Ford mit seinem bekannten Spruch nicht Recht behalten: Hühner legen einfach viel mehr Eier als Enten und lassen sich u. a. einfacher im Stall halten. Aber das sollte Sie ja nicht von Ihrer Sichtbarkeit abhalten!

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Aktuelle CMF-Studie zeigt es – 89 % nutzen weiterhin Kundenmagazine

Aktuelle CMF-Studie zeigt es – 89 % der Zielgruppe nutzen weiterhin Kundenmagazine

Viele unserer Kund:innen beschäftigt die Frage, anstelle von Printanzeigen und Magazininhalten ganz auf die digitale Variante in Form von Blogs, Newslettern etc. zu setzen. Auch wir nutzen natürlich dieses Medium um Sie zu informieren, bei der Kundenkommunikation sind wir jedoch weiterhin „Print-Fans“.

Immer wieder bestätigen auch Studien die Wirksamkeit der Printmedien, wie z.B. von Kundenmagazinen. Speziell die Schnelllebigkeit unserer Zeit und besonders auch die Kurzfristigkeit der Angebote stellen die klassischen Kommunikationswege in Frage.

Am 18. Januar 2022 wurde eine aktuelle Studie des Content-Marketing-Forum unter dem Titel „Kundenmagazine – Experiences & Effects“ veröffentlicht. Danach nutzen 89 % der Konsument:innen im deutschsprachigen Raum weiterhin gedruckte Kundenmagazine.

Diese Zahl mag verblüffen: 89 % der Befragten lesen weiterhin Printmagazine! Besonders die 30- bis 39-jährigen, nach anderen Studien besonders digitalaffin, und Personen mit hoher Bildung.

Als Marketingunternehmen mit dem Fokus auf Printmedien freut uns natürlich das Ergebnis, wenngleich es uns auch nicht überrascht. Nach unseren Erfahrungen nutzen vor allem Unternehmen mit hochwertigen Produkten und Services diese Dienstleistungen, um sich weiterhin von den Massenprodukten abzugrenzen und natürlich auch um ein Image zu pflegen. Speziell im Bereich der Kunden-Loyalisierung wirken gedruckte Kundenmagazine als starkes Mittel, wie auch die genannte Studie noch einmal bestätigt.

Natürlich kann Print auch als hervorragende Brücke zu digitalen Angeboten genutzt werden. Häufig weckt es das Interesse und kann dank intelligenter direkter Verlinkung per QR-Code z.B. zu einem einfach zu bedienenden Online-Konfigurator zur direkten Kundenakquise genutzt werden.

Darauf kommt es an: Inhalt und Aufmachung zählen.

Dass Kunden in Printmagazinen besonders auf hochwertige Fotos und Inhalte achten, scheint bei den oben genannten Ausführungen fast klar zu sein. Für Print zählen die Gestaltung und das Arrangement der Inhalte, die professionellen Fotos und die interessanten Texte mindestens genauso viel wie in Online-Blogs. Hier sollte auch das besondere Augenmerk der Gestalter liegen, damit der Inhalt nicht hinter dem Online-Auftritt zurücktreten muss. Profis wie T+R Dialog unterstützen Sie auch beim Aufbau von Kundenmagazinen, Anzeigen und Advertorials.

Den kompletten Beitrag zur Studie des Content-Marketing-Forums finden Sie hier, die Studie kann dort ebenfalls erworben werden. https://content-marketing-forum.com/cmf-studie-kundenmagazine-experiences-effects-veroeffentlicht/

Haben Sie Lust auf ein Kundenmagazin zur Kunden-Loyalisierung oder an einer spannenden Print-Kampagne? Schreiben Sie mir gern!

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Klassische Werbung im Briefkasten – für KMU`s weiterhin unverzichtbar!

„Dürfen Werbeprospekte weiterhin beim Kunden im Briefkasten landen?“ Mit dieser Frage beschäftigen sich aktuell die Initiative „Letzte Werbung“ und die „Deutsche Umwelthilfe“. 

Jährlich landen Millionen Prospekte in den deutschen Briefkästen. Dabei wird davon ausgegangen, dass jeder Haushalt, der mit nicht aktiv widerspricht („Keine Werbung“), auch damit einverstanden ist. 

Der neue Vorstoß der Initiativen sieht hingegen ein „Opt-In“ vor: Haushalte müssten explizit erklären, dass sie mit dem Einwurf von Werbung einverstanden sind. 

Besonders der lokale Handel steht dann natürlich vor einem großen Problem. Wöchentlich werden Prospekte mit Angeboten gedruckt und an Millionen Haushalte versendet. Diese Branche wäre dementsprechend von einem Verbot besonders betroffen. Dies träfe natürlich besonders die ältere – nicht Social-Media-affine – Zielgruppe. 

Was könnte also eine Lösung sein, die gleichzeitig die Umwelt schützt und den Interessen und dem Bedarf der Zielgruppe entgegen kommt?

Schauen wir uns zunächst die Fakten an: Ja, es werden jährlich Millionen von Prospekte gedruckt. Jedoch geschieht dies auf Altpapier, das sechs bis zehnmal wiederverwendet werden kann. Zusätzlich ist eine Entscheidung gegen Werbung auch heute schon möglich: ganz einfach durch den entsprechenden Aufkleber, der auch von den Zustellern beachtet werden. Lediglich adressierte Werbung ist hiervon ausgenommen. 

Zudem besteht ein großer Unterschied zum „Newsletter“ per E-Mail bzw. der Suche im Web. Hier suchen Kunden viel spezifischer nach bestimmten Produkten während das Werbeprospekt viel mehr auf eine Vielzahl von rabattierten Artikeln eingeht.

Natürlich gäbe es Alternativen, speziell bei der adressierten Werbung. Diese wären jedoch deutlich teurer, was sich ggf. auch auf die Preisstrukturen im deutschen Einzelhandel auswirken könnte. Kein gutes Signal in Zeiten der Inflation.

Martin Jacobi, Vize-Präsident des Deutschen Dialogmarketing Verbands e.V. (DDV) äußert sich klar: 

„Wir müssen uns das Recht des freien Briefkastenzugangs erhalten. Die durch ein mögliches Opt-In-Prinzip eingeschränkte Reichweite für Werbepost kann man auch den leisen Tod der freien Marktwirtschaft bezeichnen. Wie sonst sollen Hersteller und Händler noch effizient ihre Angebote präsentieren? Alle Alternativen wären deutlich teurer, nicht unbedingt nachhaltiger und bei weitem nicht so akzeptiert wie die Haushaltswerbung im Briefkasten. Und wen es stört, der macht halt einen Werbe-Stopp-Aufkleber darauf.“

Lesen Sie hier das vollständige Statement des DDV: https://www.rheinmainverlag.de/2022/01/07/mehrheitliches-ja-zum-werbeprospekt/

Was meinen Sie? Braucht Deutschland ein „Opt-In“ für die klassische Briefkastenwerbung? Schreiben Sie mir gern!

Einen humorvollen Blick darauf wagt aktuell der NDR in einem kleinen Video: https://www.ndr.de/ndr2/wir_sind_die_freeses/Prospekte,rosisblog704.html

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Handgeschriebene Weihnachtsgrüße … mit einer persönlichen und handgeschriebenen Weihnachtsbotschaft festigen Sie Ihre Kundenbeziehungen!

Planen Sie jetzt rechtzeitig Ihre Weihnachtsbotschaften – wie in unserem letzten Blogartikel berichtet, sollten Sie derzeit leider mit längeren Lieferzeiten für Papier und Kuverts rechnen! Jetzt ist der Zeitpunkt ideal, damit Ihre Botschaft dann auch noch rechtzeitig zum Fest eintrifft.

Besonders authentisch und einprägsam erreichen Sie Ihre Kunden mit einer persönlichen, von Hand geschriebenen Botschaft zum Jahresende – sei es die klassische Weihnachtskarte, ein persönlicher Brief oder ein ganz persönlicher Gruß zum neuen Jahr. Ein echter handschriftlicher Text sorgt nicht nur für eine persönliche Ansprache, sondern verleiht Ihrem Schreiben auch Persönlichkeit!

Handgeschriebene Weihnachtsgrüße – damit setzen Sie sich vom Wettbewerb ab

Auf allen gewünschten Vorlagen, in verschiedenen Sprachen, in kleinen und großen Auflagen – ob 50, 500, 5.000 oder noch mehr – und in unterschiedlichen Schreibstilen. Perfekt geeignet für individuelle Weihnachtsbotschaften, Neujahrswünsche und alle anderen Botschaften, die auf eine persönliche Note setzen.

Vom handgeschriebenen Brief über ein paar personalisierte Zeilen auf einer Karte bis hin zur Anschrift auf dem Kuvert – ein hochwertiger Text von Hand macht deutlich mehr Eindruck als jeder Druck. Eine „Gutschrift“, die von Qualität und Kompetenz zeugt.

Ob klassischer Füller, moderner Gelstift oder eleganter Kugelschreiber – wählen Sie das Schreibgerät und die passende Farbe für Ihre Mitteilung: Gold, Blau, Silber, Schwarz oder Rottöne machen sich auf edlem Papier besonders gut.

So übermitteln Sie Ihren Kunden und Geschäftspartnern Ihre Wertschätzung und zeigen ihnen, wie wichtig sie Ihnen sind. Schließlich sind gute Kontakte das A und O erfolgreicher Geschäftsbeziehungen und voller Auftragsbücher.

Gerne entwickeln wir auch für Sie eine kreative und aufmerksamkeitsstarke Weihnachtsbotschaft. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine kurze E-Mail. Wir sind gerne für Sie da und freuen uns auf Ihr Feedback.

Jetzt rechtzeitig Print planen und ordern – Lieferengpässe jetzt auch bei Papier

Derzeit hört und sieht man es an allen Stellen: Lieferengpässe bedrohen unsere Wirtschaft. Nicht nur in der Auto- und Chemie-Industrie, auch im Bereich Lebensmittel, Holz, Baustoffe, Medizinprodukte, jetzt wird auch das Papier knapp. Die Papierpreise am Markt explodieren und führen zu nachhaltigen Kostensteigerungen. Welche Folgen kommen damit auf Sie als Versender zu?

 Papierpreise erreichen neue Höchstpreise

Die Papierpreise erreichen am Markt aktuell neue Höchstpreise. Ein Grund dafür ist sicher die aktuelle Rohstoffknappheit, die die Hersteller dazu zwingt die Preise zu erhöhen. Damit kommen auf alle Händler und Endkunden hohe Kosten zu. Als weiteren Grund geben die Hersteller die hohen Energiekosten an, die momentan ebenfalls einen Höchstpreis erreichen.

 Druckereien werden Kosten weitergeben

Aufgrund der stark gestiegen Kosten müssen auch die Druckereien reagieren. Teilweise sind Produkte gar nicht erhältlich oder die Preise steigen stark. Häufig können Druckereien die Aufträge auch gar nicht mehr ausführen und müssen sogar Aufträge stornieren.

Denken Sie daran, wenn Sie jetzt Ihre Print-Aktionen planen – und planen Sie rechtzeitig vor: das schützt Sie vor langen Wartezeiten und Terminverschiebungen Ihrer Aktionen.

 Verbände rufen zur Transparenz auf

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) warnt angesichts der sich weiter verschärfenden Situation bei den Preisen und Lieferbedingungen für Papier vor massiven Auswirkungen für Druckereien und Printprodukte. Der bvdm appelliert an die Papierlieferanten, diese Probleme im Dialog zu lösen, da ansonsten viele Druckereien in ihrer Existenz bedroht sind. Die somit entstehenden Wettbewerbsveränderungen können nicht im Sinne der Kunden und der ganzen Branche sein.

Wie können wir gemeinsam auf die gestiegenen Kosten reagieren? Planen Sie langfristig Ihre Aktionen – sorgen Sie also rechtzeitig vor!

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Bundesverband Druck und Medien (bvdm) warnt und fordert Transparenz – Die Situation an den Papiermärkten eskaliert –

https://www.bvdm-online.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2021/die-situation-an-den-papiermaerkten-eskaliert-bvdm-warnt-und-fordert-transparenz/

Deutschlandfunk: Auch Papier wird teurer wegen Lieferengpässen

https://www.deutschlandfunk.de/wirtschaft-auch-papier-wird-teurer-wegen-lieferengpaessen.1939.de.html?drn:news_id=1318305

Capital: Warum Papier derzeit immer teurer wird

https://www.capital.de/wirtschaft-politik/warum-papier-derzeit-immer-teurer-wird

Papierpreise steigen: Das sind die Gründe

https://www.fuchsbriefe.de/betrieb/papierpreise-steigen-das-sind-die-gruende

Optimieren Sie Ihre Portokosten mit den günstigen Preisen der PIN AG

Um den Preiserhöhungen bei der Deutschen Post ab 01.01.2022 zu entgehen, lohnt es sich, einen Blick auf alternative Briefdienstleister zu werfen. Hier in Berlin empfehlen wir die Zusammenarbeit mit der PIN AG – Das Ziel der PIN AG ist es, der beste und kundenfreundlichste Briefdienstleister der Hauptstadt zu sein, und das bereits seit über 20 Jahren. Auch hier können Sie mittlerweile als Geschäftskunde bundesweit Ihre Post zu einheitlichen Preisen für Standardsendungen, Einschreiben, Bücher- und Warensendungen versenden. Und Sie profitieren bei Standardprodukten weiterhin von einem erheblichen Preisvorteil gegenüber den Mitbewerbern von teilweise bis zu 17 %.

Das Team der PIN AG berät Sie gerne dazu gerne  unter unternehmen@pin-ag.de oder
030-577978-621.

 Dauerhaft Briefporto sparen durch Konsolidierungen!

Auch die Briefkonsolidierung durch externe Dienstleister kann dauerhaft Briefporto einsparen und bietet ganz nebenbei die eine oder andere Annehmlichkeit in Sachen Service. Bereits ab 100 Sendungen kann sich eine Brief-Konsolidierung für Sie schon lohnen. Die Briefsendungen werden in diesem Fall nach Postleitregionen sortiert und noch am selben Tag gebündelt für die Zustellung in eines der bundesweit knapp 80 Briefzentren der Deutschen Post AG eingeliefert. Für den Transport, die Vorsortierung der Briefsendungen und die große Menge der eingelieferten Briefe erteilt die Deutsche Post Rabatte, die an die Kunden weitergeben können. Auf diese Weise senken Sie Ihre Portokosten – bei unveränderter Laufzeit („E+1“). Gerade für mehrwertsteuerabzugsberechtigte Unternehmen haben Sie hier Preisersparnisse von teilweise bis zu 20 %.

Sie sehen also, ein Vergleich lohnt sich auf jeden Fall für Sie! Sprechen Sie mich gerne an. Gemeinsam finden wir mit Sicherheit eine passende Lösung für Ihren Postversand.

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.