Wie unsere Verbraucher den Datenschutz sehen

Das Bewusstsein der Verbraucher für Datenschutzthemen hat in den letzten Jahren immer weiter zugenommen. Besonders seit der Einführung der DSGVO im Jahr 2018 sind diese Themen immer mehr in den Mittelpunkt der Diskussion gerückt. Die zunehmende Vernetzung aller Geräte und Services und die digitalen (Online-)Tools unserer Zeit erfordern eine kritische Betrachtung der Angebote.

Unternehmen müssen sich immer mehr Gedanken machen, wie sie den Werteaustausch zwischen den Daten der Verbraucher auf der einen Seite und ihren Angeboten, die durch diese Daten erst möglich sind auf der anderen Seite, wirkungsvoll kommunizieren. Dafür ist eine transparente Information erforderlich, um die komplexen Abläufe der Datenerfassung und      -verwendung deutlich zu machen. Andererseits darf diese Information nicht die alltägliche Nutzung von Diensten erschweren oder behindern.

Trends gehen immer mehr in Richtung von Datenaggregation, Kohorten und Pseudonymisierung zur Minimierung der Auswirkung auf die Privatsphäre, auch um das Vertrauen der Verbrauchen in einen wirkungsvollen Datenschutz zu erhalten.

„Datenschutz in Deutschland: Was Verbraucher wirklich denken“

Ein aktueller Report im Auftrag des DDV – Deutscher Dialogmarketing Verband und der Acxiom Deutschland GmbH hat wieder einmal interessante Ergebnisse gebracht.

  • 40 % der Deutschen sind Datenschutzpragmatiker, unbesorgt und weitestgehend bedenkenlos.
  • 22 % der Verbraucher möchten hingegen gar keine Daten weitergeben.
  • 57 % sind damit zufrieden, welche Daten sie an Unternehmen weitergeben.
  • Das Bewusstsein zu Datenweitergaben steigt in einer modernen Gesellschaft vor allem für Produkt- und Serviceverbesserungen, Verbraucher sind sich aber auch immer mehr dem Wert ihrer Daten bewusst.
  • Die meisten Verbraucher möchten mehr Kontrolle über ihre Daten (78 %).
  • Kostenlose Produkte stehen neben dem Vertrauen in Unternehmen häufig im Fokus für eine  Datenweitergabe.
  • Jüngere Zielgruppen sind gern bereit, ihre Daten zur Förderung von kleineren Unternehmen weiterzugeben.

Unser Fazit:

Die Ergebnisse der Studie lassen uns zu dem Schluss kommen, dass sich das Bewusstsein der Verbraucher seit der Einführung der Datenschutz-Grundverordnung verändert hat. Zwar bleibt ein pragmatischer Blick vorherrschend, der Wunsch nach Schutz und Kontrolle über die eigenen Daten nimmt aber immer weiter zu.

Den Report können Sie mit den detaillierten Ergebnissen hier herunterladen.

 

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

So erreichen Sie auch junge Zielgruppen!

In einem zu Anfang des Jahres veröffentlichten Bericht lesen wir interessante Fakten, die gegen die landläufige Meinung sprechen, dass junge Menschen für die klassischen Werbekanäle wie TV, Radio oder Print-Mailings verschlossen seien:

  1. junge Zielgruppen vertrauen Werbemailings per Post
  2. 42 % der jungen Menschen haben nach Erhalt des Mailings sofort nach der Marke gesucht

Wie kommt es zu diesen Ergebnissen und wie kann man den Empfängern den Zugang erleichtern?

Eine große Chance besteht durch den Einsatz von QR-Codes. Junge (Online-)Marken und auch Online-Banken setzen die Codes in ihren Mailings ein und erleichtern den vor allem mit Smartphone ausgestatteten Nutzern das schnelle Aufrufen der Websites.

Die Generation Smartphone lässt sich durch das Haptische begeistern. Damit kann das Mailing – in jeglicher Form – als eine Art Gegenpol zur ständigen Reizüberflutung gesehen werden. In einer Welt der Beschleunigung ist der Werbebrief konstant und kann somit sogar als Mittel der Entschleunigung verstanden werden. Damit erfährt er eine neue Form der Aufmerksamkeit und eine Renaissance innerhalb der Werbeformen. Dies gilt natürlich auch bei anderen Altersgruppen.

Welche Vorteile bieten Werbebriefe bei jungen Menschen?

  1. 70 Prozent der Empfänger fühlen sich durch Print-Mailings wertgeschätzt.
  2. Mit den richtigen Mechanismen können die Reaktionen sehr gut erfasst werden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Cookie-Diskussion im Online-Marketing ist dies eine nicht zu vernachlässigende Tatsache.
  3. Besondern in einer digitalen Welt fallen Werbebriefe positiv auf.
  4. Durch eine personalisierte und individuelle Ansprache steigert sich die Engagement-Rate immens. Eine Generation, die mit digitalem Messaging aufgewachsen ist, reagiert besonders gut auf diese Form der Ansprache.

Unser Fazit:

Auch bei einer jungen Zielgruppe kommt Direktmarketing sehr gut an. Durch die Kombination mit intelligenten, digitalen Kampagnen lassen sich besonders gute Ergebnisse erzielen. Das große Vertrauen in haptische Medien – insbesondere bei der Generation Z – spielt dabei eine große Rolle.

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

6 wertvolle Tipps für erfolgreiche Telefonate!

Wie erfolgreich sind Sie bei Ihren Telefonaten? Fällt es Ihnen leicht, mit Kunden oder fremden Personen am Telefon zu sprechen?

Heute erhalten Sie praktische Tipps, die Ihre zukünftigen Gespräche optimieren werden:

Sprechen Sie empfängerorientiert

Bei allen Fragen und Aussagen sollten Sie auf die Reaktion des Kunden achten. Versteht er was Sie sagen? Telefonate sind keine Monologe, es zählt was ankommt. Führen Sie einen Dialog! Versuchen Sie aktiv zuzuhören, indem Sie akustische Signale senden und Ihrem Gesprächspartner so Ihre Zustimmung signalisieren.

Der Ton macht die Musik

Ihre Lautstärke, das Tempo und Ihre Betonungen sind genauso wichtig (wenn nicht sogar wichtiger) als der Inhalt. Passen Sie sich möglichst der Sprechweise Ihrer Gesprächspartner an.

Reden Sie nicht ohne Punkt und Komma.

Auch wenn Sie sehr geübt sind: denken Sie an Pausen! Der Kunde braucht sie genau wie Sie zum Nachdenken.

Entkräften Sie Einwände gekonnt!

Wenn Sie regelmäßig um eine Bestätigung bitten, wie z.B. durch:

„Siehen Sie das auch so?“

„Sind Sie einverstanden?“

vermeiden Sie, am Kunden bzw. dem Thema vorbeizureden. Der Kunde kann direkt auf Ihre Aussagen eingehen und Sie können das Gespräch in die richtige Richtung lenken.

Äußert der Kunde einen Einwand gehen Sie gezielt darauf ein, in dem Sie die „Wünsche“ hinter dem Einwand erspüren, erst dann können Sie konkrete Einwände sachlich entkräften. Federn Sie den Einwand positiv ab, indem Sie immer Verständnis für seine Betrachtungsweise zeigen.

„Ja, das verstehe ich… und was meinen Sie, wenn Sie noch diesen Punkt betrachten…?“

„Danke für Ihre Offenheit, das kann ich gut verstehen, Herr/Frau ……, dass Sie das sagen…“

 

Vermeiden Sie Unwörter

Verzichten Sie auf Unwörter wie „eigentlich“, „aber“, „trotzdem“ und, „man“, sowie auf Pauschalisierungen wie „nie“, „jeder“, „alle“ und „immer“. Sie erzeugen Widerspruch. Dasselbe gilt für Formulierungen wie „Sie müssen …“ …. oder Wieso, weshalb, warum….. Sie bringen so Ihr Gegenüber in Abwehrhaltung, er/sie will sich rechtfertigen und schon sind Sie aus dem Gespräch raus!

Mit offenen Fragen bringen Sie Ihren Gesprächspartner zum Reden

Wer fragt führt!

Nutzen Sie offene „W-Fragen“ wenn Sie etwas erfahren möchten und geschlossene Fragen für Entscheidungen.

„Was halten Sie davon?“

„Wie schätzen Sie das ein?“

„Was wollen Sie erreichen?“

„Wann können Sie starten?“

Möchten Sie einen Termin vereinbaren, nutzen Sie Alternativfragen („Möchten Sie den Termin am Montag oder lieber am Mittwoch? Vormittags oder nachmittags? …“)

Brauchen Sie weitere Unterstützung von unseren Telefonprofis? Wir helfen Ihnen gern bei Terminvereinbarungen, Datenrecherchen oder Telefonverkäufen. Dabei rufen wir Ihre Kunden & Interessenten an oder sichern Ihre telefonische Erreichbarkeit, z.B. nach einer Mailingaktion.

Brauchen Sie weitere Tipps? Im letzten Jahr haben wir dazu einen Artikel veröffentlicht.

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

Optimieren Sie Ihre Portokosten mit den günstigen Preisen der PIN AG

Um den Preiserhöhungen bei der Deutschen Post ab 01.01.2022 zu entgehen, lohnt es sich, einen Blick auf alternative Briefdienstleister zu werfen. Hier in Berlin empfehlen wir die Zusammenarbeit mit der PIN AG – Das Ziel der PIN AG ist es, der beste und kundenfreundlichste Briefdienstleister der Hauptstadt zu sein, und das bereits seit über 20 Jahren. Auch hier können Sie mittlerweile als Geschäftskunde bundesweit Ihre Post zu einheitlichen Preisen für Standardsendungen, Einschreiben, Bücher- und Warensendungen versenden. Und Sie profitieren bei Standardprodukten weiterhin von einem erheblichen Preisvorteil gegenüber den Mitbewerbern von teilweise bis zu 17 %.

Das Team der PIN AG berät Sie gerne dazu gerne  unter unternehmen@pin-ag.de oder
030-577978-621.

 Dauerhaft Briefporto sparen durch Konsolidierungen!

Auch die Briefkonsolidierung durch externe Dienstleister kann dauerhaft Briefporto einsparen und bietet ganz nebenbei die eine oder andere Annehmlichkeit in Sachen Service. Bereits ab 100 Sendungen kann sich eine Brief-Konsolidierung für Sie schon lohnen. Die Briefsendungen werden in diesem Fall nach Postleitregionen sortiert und noch am selben Tag gebündelt für die Zustellung in eines der bundesweit knapp 80 Briefzentren der Deutschen Post AG eingeliefert. Für den Transport, die Vorsortierung der Briefsendungen und die große Menge der eingelieferten Briefe erteilt die Deutsche Post Rabatte, die an die Kunden weitergeben können. Auf diese Weise senken Sie Ihre Portokosten – bei unveränderter Laufzeit („E+1“). Gerade für mehrwertsteuerabzugsberechtigte Unternehmen haben Sie hier Preisersparnisse von teilweise bis zu 20 %.

Sie sehen also, ein Vergleich lohnt sich auf jeden Fall für Sie! Sprechen Sie mich gerne an. Gemeinsam finden wir mit Sicherheit eine passende Lösung für Ihren Postversand.

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

Preisanpassungen bei der Deutschen Post zum 01.01.2022

Zum 01.01.2022 wird die Deutsche Post Ihre Preise anheben. Die Preisveränderungen im Bereich der Dialogpost stehen bereits fest und betragen im Schnitt 2 Cent pro Sendung.

Die Deutsche Post begründet die Preisanpassungen mit Investitionen in Modernisierungsmaßnahmen, um den hohen Qualitätsstandard halten zu können, sowie mit kontinuierlichen Kostensteigerungen.

Hier die wesentlichen Anpassungen auf einen Blick ab 1.1.2022:

Oder hier:

https://www.deutschepost.de/de/d/dialogmarketing/preisanpassung-2022.html#btn

Auch im Standardbriefbereich sind Preiserhöhungen geplant, diese sind noch nicht final verabschiedet. Wir werden Sie rechtzeitig darüber informieren.

Um den Preiserhöhungen zu entgehen, lohnt es sich, einen Blick auf alternative Briefdienstleister zu werfen. Weitere Infos dazu finden Sie hier.

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

5 Tipps für Ihr nächstes Mailing

Mit einem Mailing, egal ob postalisch oder per E-Mail, erreichen Sie einfach und effektiv Ihre Kunden. Wo jedoch viele Höhen sind, gibt es immer auch Tiefen. Wir zeigen Ihnen heute, wie Sie Ihr Mailing sicher gestalten und neue Interessenten oder Abonnenten gewinnen.

Kurze Tipps für Ihre Werbebotschaft

Gestalten Sie einfache Formulare.Welche Kundendaten benötigen Sie wirklich für Ihren Response? Im Idealfall fragen Sie bei der Bestellung nur Namen und E-Mail Adresse des Interessenten ab. Oder Sie erleichtern Ihrem Interessenten den Response durch eine vorpersonalisierte Response-Startseite, die er nur noch bestätigen muß.

Bieten Sie Vorteile.So erhöhen Sie Ihren Response. Bieten Sie einen Rabatt, einen Gutschein oder eine Gratis-Beigabe. Schon wird sich auch Ihr Bestand an Interessenten und E-Mail-Adressen schnell füllen.

Achten Sie auf Ihr Impressum. Nur mit einem korrekten Impressum ist Ihr E-Mailing rechtlich einwandfrei. Damit zeigen Sie gleichzeitig, dass es sich um ein seriöses Unternehmen handelt.

Abbestellen leicht gemacht.Machen Sie es nicht umständlich und erlauben Sie Ihren Kunden oder Interessenten die leichte Abbestellung aus Ihrem Newsletter ganz einfach per Klick. Bei postalischen Mailings gilt auch weiterhin datenschutzrechtlich die OPT-OUT Regel. D.h. drucken Sie immer auf Ihren postalischen Mailings einen korrekten Datenschutzhinweis mit ein. Der Empfänger muß immer die Möglichkeit bekommen, sich aus Ihren Adressslisten austragen zu können. So sind Sie rechtlich immer auf der sicheren Seite.

Lassen Sie sich kostenfrei von uns beraten. Wir beraten Sie nicht nur zum Aufbau eines Mailings als Newsletter oder klassisch per Post, wir übernehmen auch die inhaltliche und textliche Gestaltung.

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

Tolle Tipps für Telefonverkäufer!

Wie schaffen Sie es, Ihre Kunden am Telefon zu überzeugen? Zu diesem Thema möchten wir Ihnen heute ein paar Tipps geben.

Seien wir ehrlich: kaum ein Angerufener hat im ersten Moment mit Ihnen gerechnet. Daher zeigen Sie dem Angerufenen: Sie sind anders!

Heben Sie sich von der Flut der Anrufer ab. Machen Sie die Zielperson neugierig. Denken Sie voraus und planen Sie Ihren Anruf. Dann haben Sie wesentlich bessere Chancen.

  • Stimmt Ihre Stimmung?
  • Was wollen Sie erreichen?
  • Wie erklären Sie dies dem Gegenüber?

Damit Sie gut ankommen, bedarf es keiner schweren Techniken. Faszinieren Sie die Menschen mit einfachen und wirkungsvollen Mitteln:

  • Seien Sie „echt“, d.h. authentisch.
  • Verbreiten Sie gute Laune am Telefon, allein mit Ihrer Stimme.
  • Haben Sie ein ehrliches Interesse an der Person, mit der Sie gerade sprechen.

Natürlich gehört für Ihren Erfolg auch Verbindlichkeit dazu und eine gewissen Entschlossenheit.

Haben Sie Mut! Nehmen Sie sich gern folgende Tipps zu Herzen:

 Menschen kaufen Emotionen

Je sympathischer und besser gelaunt Sie sind, desto eher lassen sich Menschen auf Sie ein.

 Seien Sie anders – Menschen lieben das Besondere

Wenn Sie durch Ihre Stimme und Ihre Wortwahl zeigen können, dass Sie „anders“ sind, schenken Ihnen Menschen Ihre Aufmerksamkeit.

 Wie Sie es sagen, ist entscheidend

Es geht also nicht nur darum, was Sie sagen. Man merkt Ihnen sofort an, ob Sie heute Lust am Sprechen haben Spulen Sie keine „Schallplatte“ herunter, sondern bleiben Sie echt und authentisch.

 Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt

Schon die ersten Sekunden entscheiden weitestgehend über Ihren Telefonerfolg. Und die letzten verbindlichen Worte darüber, die beim Angerufenen im Kopf hängen bleiben.

 Wählen Sie einen positiven Einstieg

Der Einstieg ins Gespräch muß stimmen. Wählen Sie einen knackigen Satz, bringen Sie den wichtigsten Vorteil, damit der Angerufene sich überhaupt auf ein Gespräch mit Ihnen einläßt!

Fragen Sie den Angerufenen, was Ihn an Ihrem Angebot interessiert, nicht zu sehr ob es überhaupt von Interesse ist. Und arbeiten Sie dabei immer mit offenen Fragen! Um Überhaupt in ein Gespräch zu kommen, einen Dialog zu eröffnen.

 Nennen Sie den Namen

Verwenden Sie den Namen des Angerufenen nicht nur bei der Begrüßung und Verabschiedung. Sprechen Sie Ihn auch bei wichtigen Fragen oder Bitten mit seinem korrekten Namen an.

 Reden Sie in kurzen Sätzen

Sprechen Sie in kurzen und prägnanten Setzen, die Ihr Gegenüber in wenigen Sekunden erfassen kann.

Weitere Tipps präsentieren wir Ihnen gern in einem der nächsten Blogbeiträge!

Brauchen Sie Unterstützung beim Telefonverkauf und wollen Sie das Thema an die Profis abgeben?

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

Auf zum Endspurt! Machen Sie das Jahr 2021 zu Ihrem Erfolgsjahr!

Der Countdown läuft. Etwas mehr als 100 Tage sind es noch, um Ihr Jahresendgeschäft so richtig erfolgreich zu machen. Nutzen Sie die Zeit jetzt und setzen Sie auf kreative Dialogmarketing-Maßnahmen mit T+R Dialog.

Warum jetzt?

Mit gezielten Direktmarketing-Aktionen können Sie kurzfristig und unkompliziert Ihre potentiellen Kunden aktivieren, Interessenten reaktivieren oder Ihre Kundenbindung verstärken! So können Sie bis zum Jahresende Ihren Verkaufserfolg erhöhen und Ihre geplanten Umsatzziele erreichen.

Alles muss abgestimmt sein!

Damit Ihre Direktmarketing-Aktionen auch den gewünschten Erfolg bringen, sollten alle einzelnen Stufen, von der Konzeption über den Text, dem geeigneten Adressenmaterial bis hin zur Produktion und dem Porto-optimierten Postversand aufeinander abgestimmt sein. Das erfordert in jedem Bereich umfangreiche Spezialkenntnisse und fundierte Erfahrung!

Unser Team steht bereit

Seit 1994 fest in der Agenturszene Berlins verwurzelt, bietet T+R Dialog Marketing GmbH alle Maßnahmen, für den professionellen Dialog mit Ihrer Zielgruppe – sei es durch gezielte Mailing-Aktionen oder  telefonische Kundenzufriedenheitsaktionen zur Erhöhung der Stammkundenbindung, Neukundengewinnung per Telefon-Akquise, Terminierungen für Ihren Außendienst, ob im B2B-, B2C- oder Non-Profit-Bereich.

T+R Dialog Marketing setzt Ihre Ziele, wie z. B. Neukundengewinnung, Reaktivierung und Pflege bestehender Kontakte, Terminierung, Fundraising oder Ausbau der Unternehmensmarke, erfolgreich um. In jedem Fall mit aufrichtiger Persönlichkeit, langjährigen Erfahrungen und erfrischend kreativ.

Sie möchten Ihren Erfolg zum Jahresende noch steigern – fragen Sie uns! Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite – gezielt, kurzfristig und unbürokratisch! Wir beraten Sie gerne und unverbindlich!

So reduzieren Sie die no-show-Rate Ihrer Veranstaltungen

Die Anzahl der digitalen Veranstaltungen hat seit Beginn der Pandemie rasant zugenommen. Webinare und Events sprießen förmlich aus dem Boden, seit viele Unternehmen die Vorteile digitaler Veranstaltungen erkannt haben. Aber wo Licht ist, ist immer auch Schatten: die Teilnahme bei einem digitalen Event wirkt besonders unverbindlich, zumal viele Angebote kostenfrei sind.

Wie lässt sich nun die Teilnahmequote entscheidend verbessern und die no-show-Rate verringern?

Wählen Sie die Zielgruppe richtig aus

Wen möchten Sie mit Ihrer Veranstaltung erreichen? Es scheint klar, dass nur Personen teilnehmen werden, die sich wirklich für Ihr Thema interessieren. Haben Sie die Personen genau ausgewählt oder haben Sie den gesamten Verteiler angesprochen? Ist Ihr Event genau auf die Zielgruppe zugeschnitten und haben Sie dies auch so kommuniziert?

 Erinnern Sie an Ihr Event

Ihre Teilnehmer haben sich bestenfalls schon lange vor dem Termin angemeldet. Nun rückt der Termin immer näher, aber auch die Terminkalender füllen sich immer weiter. Viele Menschen priorisieren dann und nehmen nicht mehr teil, weil ihnen das Event nicht (mehr) so wichtig erscheint.

Daher unsere Empfehlung: Halten Sie Ihre Teilnehmer*innen stets auf dem Laufenden, z.B. über wichtige Programmpunkte, aktuelle Themen oder auch die Referenten. Eine regelmäßige Erinnerung per E-Mail oder sogar per Brief, möglicherweise auch telefonisch, können hier Wunder wirken. Der Teilnehmende fühlt sich wertgeschätzt, erkennt die Wichtigkeit und wird sich einer höheren Verbindlichkeit einwählen als der Nichtinformierte. Bei Präsenzveranstaltungen brauchen Sie dafür einen größeren Vorlauf als bei digitalen Events. Hier sollten Sie den letzten Reminder am Tag vor bzw. am Tag der Veranstaltung nochmals versenden.

Denken Sie dabei auch an die digitalen Möglichkeiten. Versenden Sie z.B. eine kleine Kalenderdatei mit den Einwahldaten per E-Mail als Nachfasser – der Teilnehmende kann sich so einfach den Termin direkt im Kalender hinzufügen. Auch bei den Erinnerungen sollten Sie wichtige Daten zur Teilnahme, wie z.B. Einwahldaten immer noch einmal mit versenden.

 Kostenpflichtige Events und die Möglichkeiten der Technik

Wie schon oben angesprochen, sind kostenfreie Events häufig zwar gut in der Quote der Anmeldungen, aber nicht in der Teilnahme. Warum probieren Sie also nicht einfach einmal einen symbolischen Preis aus?

Wir alle wissen, dass die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen nur begrenzt möglich ist. Digital scheint es diese Grenze nicht zu geben. Trotzdem können Sie dies versuchen! Kommunizieren Sie eine Verknappung der Tickets, z.B. wegen der Möglichkeit, jedem Teilnehmer auch die Interaktion mit den Referenten zu ermöglichen.

Denken Sie auch daran, dass Teilnehmer*innen einfach ihre Absage vornehmen können – am besten sogar mit einem Button in Ihrer E-Mail. So warten Sie nicht wieder umsonst auf angemeldete Personen und können sich wirklich auf den Inhalt und Wert Ihrer Veranstaltung konzentrieren!

SIE BENÖTIGEN UNTERSTÜTZUNG BEI DER EINLADUNG UND ERINNERUNG PER TELEFON ODER BRIEF? ANRUF GENÜGT. WIR BERATEN SIE GERNE UND UNVERBINDLICH.

Mehr Erfolgsquote durch persönliches Anschreiben!

Diese Aussage hören wir oft: Wir möchten unsere Broschüren/Flyer, etc. verschicken – Kuvert drum, Etikett drauf und fertig…. ! Warum sollten Sie das nicht tun?

Es ist genau so, als würde Ihr Vertreter ohne Grußwort zum Kunden kommen, knallt ihm seine Broschüre auf den Tisch und geht wieder. 

Genauso ist es im Mailing, wenn Sie es ohne Grußwort, ohne „Anleitung“, ohne Beantwortung der Leserfragen rausschicken.

Letztendlich geht es ja in beiden Fällen darum, einen Dialog mit Ihrem potenziellen Kunden aufzubauen. Dazu dient uns beim Mailing das persönliche Anschreiben – es ersetzt in diesem Fall den Dialog, das persönliche Gespräch. 

Über das Anschreiben gelingt Ihnen der Einstieg in den Dialog mit Ihrer Zielgruppe, den Sie ja mit einem Mailing aufbauen wollen. Denn nur im persönlichen Anschreiben können Sie Ihrem Leser seine unausgesprochenen Leserfragen beantworten. Diese lauten z.B.

  • Warum schreibt er/sie mir?
  • Warum gerade heute?
  • Was will er/sie von mir?
  • Was bringt mir das?
  • Was soll ich tun?

Es geht hier vor allem um Schnelligkeit – die Zielperson muss beim Lesen des Anschreibens in 20 Sekunden auf einen Blick erfasst haben, um was es im Mailing geht und wo für ihn die Vorteile liegen, warum er Ihre Broschüre erhalten hat, warum er diese lesen soll, welche Vorteile das für ihn hat u.v.m. …

Nur durch das persönlichen Anschreiben haben Sie die Gewährleistung, dass Ihr Mailing auch tatsächlich an die angeschriebene Person weitergeleitet wird. Denn bei einem unpersonalisierten Versand läuft es – gerade in großen Firmen so – dass das adressierte Kuvert von der zentralen Poststelle entfernt und entsorgt wird, und das Mailing – also Ihre Broschüre – dann irgendwo in der Firma untergeht, und gar nicht an den betreffenden Ansprechpartner gelangt. Das wäre ja schade, zumal Sie ja eine Menge an Infos transportieren wollen.

Unsere Empfehlung daher:

Fügen Sie jedem Mailing ein persönliches Anschreiben an Ihre Zielpersonen bei. Auch wenn es etwas aufwendiger ist – der Erfolg wird Ihnen letztendlich Recht geben. Laut wissenschaftlicher Untersuchungen, des DDV (Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.) ist der Erfolg von Mailing-Aktionen mit persönlichen Anschreiben doppelt so hoch gegenüber unpersonalisierten Mailings – das sollten Sie bei Ihrer nächsten Mailing-Aktion auf jeden Fall beachten!

Gerne unterstützen wir Sie beim Verfassen Ihrer Texte – auf jeden Fall mit viel Engagement und Persönlichkeit, langjähriger Erfahrung sowie erfrischend kreativ.

Noch Fragen?

E-Mail oder Anruf genügen. Wir sind gerne für Sie da!

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.