Der Werbemarkt erholt sich – Dialogmedien legen um 8 Prozent zu

Das sind die aktuellen Ergebnisse des aktuellen Dialogmarketing-Monitor 2022 – der gerade aktuell erschienen ist. Bereits seit 1997 ist er „DIE“ Basisstudie über das Dialog-Marketing, Herausgeber ist die Deutsche Post AG.

Für den Dialogmarketing-Monitor 2022 befragte das Marktforschungsinstitut Statista Q rund 1.500 Marketingentscheider:innen zu ihren Werbeaktivitäten und Budgets im Jahr 2021. Die Werbenden geben detailliert darüber Auskunft, welche Medien sie einsetzen, wie hoch die Ausgaben für die einzelnen Medien sind und wie viel in die einzelnen Phasen der Wertschöpfungskette investiert wird. Berücksichtigt werden im Dialogmarketing-Monitor alle Ausgaben von der Konzeption über die Produktion, die Schaltung bzw. Distribution bis hin zur Responseerfassung und Erfolgsmessung.

Nach zwei Jahren Pandemie konnte sich der deutsche Werbemarkt gut erholen. Rund 41,8 Milliarden Euro wurden in 2021 von den Unternehmen für Werbung ausgegeben, das entspricht einer Steigerung um 6 %. Dies ist zwar immer noch nicht ganz auf dem Niveau von 2019, aber schon wieder deutlich mehr als im 1. Pandemiejahr 2020.

Interessant ist dabei besonders der Einsatz der Dialogmedien. Hier stieg der Werbeumsatz sogar um 8 % und erzielte somit einen Rekordwert von 22 Milliarden Euro/Jahr. Weiterhin wurden rund 5,9 Milliarden Euro/Jahr in Werbesendungen investiert.

Rund 23 % der befragten Unternehmen haben ihre Ausgaben zugunsten des Dialogmarketing-Budgets erhöht. Händler und produzierende Unternehmen investieren mehr als vor Ausbruch der Pandemie. Außerdem fließen viele Budgets mittlerweile in den Online-Marketing-Bereich – vor allem in Suchmaschinen-Optimierung, Social-Media-Marketing und in Display- und Videowerbung.

Eine besonders wichtige Rolle spielen volladressierte Print-Mailings nach wie vor in der Bestandskundenwerbung: Neun von zehn Unternehmen, die volladressierte Print-Mailings nutzen, richten sie an ihre bestehenden Kunden.  Volladressierte Werbesendungen und Beilagen sind auf dem gleich Niveau geblieben. Diese werden besonders im Handel und von umsatzstarken Unternehmen genutzt.

Personalisierte Werbesendungen bleiben aufmerksamkeitsstark und wirkungsvoll: Drei Viertel der Konsument:innen erhalten ein oder mehrmals pro Woche eine Werbesendung. Acht von zehn Personen blättern an sie adressierte Werbesendungen mindestens durch, knapp sechs von zehn schauen sie sogar intensiver an und jede zweite Person berücksichtigt die Informationen bei einer Kaufentscheidung.

Im Bereich des Telefonmarketings hat besonders das aktive Telefonmarketing (Outbound) deutlich zugelegt. Fast jedes vierte Unternehmen setzt auf die telefonische Kundenansprache. Dazu gehören vor allem Dienstleistungsunternehmen – rund 80 % nutzen die telefonische Kundenansprache.

Gern sende ich Ihnen die vollständige Studie per Mail zu! Senden Sie mir einfach eine kurze E-Mail mit dem Betreff „Dialogmarketing Monitor“.

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

T+R entwickelt und produziert erfolgreiche Dialogkampagne für die Kreativagentur Brandenburg

„Wir beraten, vernetzen und stärken Kultur und Kreative im Land Brandenburg.“  

Dieses Zitat ist die Mission der Kreativagentur Brandenburg. Das Projekt ist seit dem letzten Jahr sehr erfolgreich bei der Social Impact gGmbH in Potsdam gestartet und betreut seitdem alle Kultur- und Kreativschaffenden im Land bei der Suche nach Beratung und Vernetzung.

Auch ein guter Zweck benötigt Werbung

Im Herbst 2021 hat uns die Projektleiterin Ulrike Feld mit dem Entwurf einer großen Akquisekampagne beauftragt. Durch die kurze Laufzeit des Projektes bis Ende 2022 und die hohen Ansprüche an Qualität der Beratungen werden alle Ressourcen optimal im Projekt benötigt. Zur Suche von Teilnehmenden im ganzen Land Brandenburg haben wir daher ein Konzept entwickelt, das nun Früchte trägt.

Die Kreativagentur beauftragte uns sowohl mit der Entwicklung der Inhalte für eine Mailing-Aktion mit Broschüre als auch mit dem personalisierten und porto-optimierten Post-Versand an die Zielgruppe. T+R entwickelte in diesem Zusammenhang nicht nur das kreative Konzept der Aktion, sondern betreute auch von A-Z die Produktion der entsprechenden Werbemittel – von der Idee, über den Text und die Grafik, bis hin zur Zielgruppenauswahl und der Produktion der entsprechenden personalisierten Mailings bis hin zum Nachfass-Telefonat.

Die Zielgruppe konnte über das Mailing direkt Kontakt zur Kreativagentur aufnehmen oder sich in der Broschüre in Form von Gutscheinen über die potenziellen Coaches und die Themengebiete informieren:

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Nach Versand der Mailings wurde bei T+R Dialog sowohl eine Inbound-Telefonleitung zur Beantwortung von Rückfragen und Terminwünschen geschaltet, sowie auch aktiv im Outbound ein Teil der Zielgruppe telefonisch nachgefasst, mit dem Ziel Erstberatungstermine für die Kreativagentur zu erhalten. Dabei vereinbarte das Team von T+R Dialog direkt Termine in den Kalendern der Erstberaterinnen der Kreativagentur mit einer erfreulich hohen Akzeptanz der Zielgruppe.

Erste Ergebnisse bestätigen das Vorhaben: Allein aus der Mailing-Aktion lag die Responsequote bereits bei circa 3 % – und aus der telefonischen Nachfass-Aktion liegen die Zusagen der Kreativen für Terminvereinbarungen mit den Erstberaterinnen der Kreativagentur bei einer sehr guten Terminquote von ca. 15 %. Mit diesem großartigen Ergebnis wird der Kreativagentur die Suche nach geeigneten Teilnehmenden durch unsere Aktion enorm erleichtert und ermöglicht die schnelle Aufnahme in das Programm für die Kreativbranche.

Auch in der Zeit von E-Mail-Newslettern und Onlinekampagnen behalten die klassischen Werbemedien ihre Daseinsberechtigung. Mehr noch: die hohen Erfolgsquoten über einen langen Zeitraum – auch jetzt noch nach über 8 Wochen nach Versand der Mailings – zeigen, dass neben einer hochwertigen Aufmachung die richtige Botschaft beim Empfänger im Kopf bleibt und zu hohen Responsequoten führt.

Wenn auch Sie als Kreativ- oder Kulturschaffende Ihren Sitz im Land Brandenburg haben – weitere Informationen über die Einzel- und Gruppencoachings finden Sie hier: https://kreativagentur-brandenburg.eu/

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

Alle Welt isst Hühnereier!

Henry Ford sagte einst: Enten legen Ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier.*

Viele Unternehmen wundern sich, wenn ihre Bekanntheit nicht sehr groß ist. Natürlich ist es bei neuen Firmen häufig schwierig und langwierig, eine größere Zielgruppe im Markt zu erreichen.

Dabei stehen den Unternehmen doch heute so viele Möglichkeiten zur Verfügung. Junge Unternehmer*innen sind in der Regel sehr präsent im Internet und den sozialen Medien. Dabei beachten sie jedoch häufig die klassischen Werbemittel nicht.

Abhängig von der Zielgruppe und dem Produkt eignen sich speziell das Mailing oder ein Anruf im B2B-Bereich sehr gut zur Kundenakquise. Befindet sich das Produkt noch in der Entwicklung? Soll zum Produkt ein Kundenfeedback eingeholt werden? Dann bietet sich dazu die direkte und einfache Kontaktaufnahme per Telefon an.

Stehen Adressen noch gar nicht zur Verfügung, können Sie mit Mietadressen aus bestehenden Pools Ihre potentiellen Kunden mit postalischen Mailings erreichen. Kombinieren Sie Ihr Angebot zusätzlich mit einem Gutschein, ist ein recht hoher Erfolg fast garantiert. Dies bestätigen auch Studien der Deutschen Post. 

Sie sehen also – Huhn werden ist gar nicht so schwer! Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie wir an Ihrer Sichtbarkeit arbeiten können.

* Leider hatte Henry Ford mit seinem bekannten Spruch nicht Recht behalten: Hühner legen einfach viel mehr Eier als Enten und lassen sich u. a. einfacher im Stall halten. Aber das sollte Sie ja nicht von Ihrer Sichtbarkeit abhalten!

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Aktuelle CMF-Studie zeigt es – 89 % nutzen weiterhin Kundenmagazine

Aktuelle CMF-Studie zeigt es – 89 % der Zielgruppe nutzen weiterhin Kundenmagazine

Viele unserer Kund:innen beschäftigt die Frage, anstelle von Printanzeigen und Magazininhalten ganz auf die digitale Variante in Form von Blogs, Newslettern etc. zu setzen. Auch wir nutzen natürlich dieses Medium um Sie zu informieren, bei der Kundenkommunikation sind wir jedoch weiterhin „Print-Fans“.

Immer wieder bestätigen auch Studien die Wirksamkeit der Printmedien, wie z.B. von Kundenmagazinen. Speziell die Schnelllebigkeit unserer Zeit und besonders auch die Kurzfristigkeit der Angebote stellen die klassischen Kommunikationswege in Frage.

Am 18. Januar 2022 wurde eine aktuelle Studie des Content-Marketing-Forum unter dem Titel „Kundenmagazine – Experiences & Effects“ veröffentlicht. Danach nutzen 89 % der Konsument:innen im deutschsprachigen Raum weiterhin gedruckte Kundenmagazine.

Diese Zahl mag verblüffen: 89 % der Befragten lesen weiterhin Printmagazine! Besonders die 30- bis 39-jährigen, nach anderen Studien besonders digitalaffin, und Personen mit hoher Bildung.

Als Marketingunternehmen mit dem Fokus auf Printmedien freut uns natürlich das Ergebnis, wenngleich es uns auch nicht überrascht. Nach unseren Erfahrungen nutzen vor allem Unternehmen mit hochwertigen Produkten und Services diese Dienstleistungen, um sich weiterhin von den Massenprodukten abzugrenzen und natürlich auch um ein Image zu pflegen. Speziell im Bereich der Kunden-Loyalisierung wirken gedruckte Kundenmagazine als starkes Mittel, wie auch die genannte Studie noch einmal bestätigt.

Natürlich kann Print auch als hervorragende Brücke zu digitalen Angeboten genutzt werden. Häufig weckt es das Interesse und kann dank intelligenter direkter Verlinkung per QR-Code z.B. zu einem einfach zu bedienenden Online-Konfigurator zur direkten Kundenakquise genutzt werden.

Darauf kommt es an: Inhalt und Aufmachung zählen.

Dass Kunden in Printmagazinen besonders auf hochwertige Fotos und Inhalte achten, scheint bei den oben genannten Ausführungen fast klar zu sein. Für Print zählen die Gestaltung und das Arrangement der Inhalte, die professionellen Fotos und die interessanten Texte mindestens genauso viel wie in Online-Blogs. Hier sollte auch das besondere Augenmerk der Gestalter liegen, damit der Inhalt nicht hinter dem Online-Auftritt zurücktreten muss. Profis wie T+R Dialog unterstützen Sie auch beim Aufbau von Kundenmagazinen, Anzeigen und Advertorials.

Den kompletten Beitrag zur Studie des Content-Marketing-Forums finden Sie hier, die Studie kann dort ebenfalls erworben werden. https://content-marketing-forum.com/cmf-studie-kundenmagazine-experiences-effects-veroeffentlicht/

Haben Sie Lust auf ein Kundenmagazin zur Kunden-Loyalisierung oder an einer spannenden Print-Kampagne? Schreiben Sie mir gern!

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Klassische Werbung im Briefkasten – für KMU`s weiterhin unverzichtbar!

„Dürfen Werbeprospekte weiterhin beim Kunden im Briefkasten landen?“ Mit dieser Frage beschäftigen sich aktuell die Initiative „Letzte Werbung“ und die „Deutsche Umwelthilfe“. 

Jährlich landen Millionen Prospekte in den deutschen Briefkästen. Dabei wird davon ausgegangen, dass jeder Haushalt, der mit nicht aktiv widerspricht („Keine Werbung“), auch damit einverstanden ist. 

Der neue Vorstoß der Initiativen sieht hingegen ein „Opt-In“ vor: Haushalte müssten explizit erklären, dass sie mit dem Einwurf von Werbung einverstanden sind. 

Besonders der lokale Handel steht dann natürlich vor einem großen Problem. Wöchentlich werden Prospekte mit Angeboten gedruckt und an Millionen Haushalte versendet. Diese Branche wäre dementsprechend von einem Verbot besonders betroffen. Dies träfe natürlich besonders die ältere – nicht Social-Media-affine – Zielgruppe. 

Was könnte also eine Lösung sein, die gleichzeitig die Umwelt schützt und den Interessen und dem Bedarf der Zielgruppe entgegen kommt?

Schauen wir uns zunächst die Fakten an: Ja, es werden jährlich Millionen von Prospekte gedruckt. Jedoch geschieht dies auf Altpapier, das sechs bis zehnmal wiederverwendet werden kann. Zusätzlich ist eine Entscheidung gegen Werbung auch heute schon möglich: ganz einfach durch den entsprechenden Aufkleber, der auch von den Zustellern beachtet werden. Lediglich adressierte Werbung ist hiervon ausgenommen. 

Zudem besteht ein großer Unterschied zum „Newsletter“ per E-Mail bzw. der Suche im Web. Hier suchen Kunden viel spezifischer nach bestimmten Produkten während das Werbeprospekt viel mehr auf eine Vielzahl von rabattierten Artikeln eingeht.

Natürlich gäbe es Alternativen, speziell bei der adressierten Werbung. Diese wären jedoch deutlich teurer, was sich ggf. auch auf die Preisstrukturen im deutschen Einzelhandel auswirken könnte. Kein gutes Signal in Zeiten der Inflation.

Martin Jacobi, Vize-Präsident des Deutschen Dialogmarketing Verbands e.V. (DDV) äußert sich klar: 

„Wir müssen uns das Recht des freien Briefkastenzugangs erhalten. Die durch ein mögliches Opt-In-Prinzip eingeschränkte Reichweite für Werbepost kann man auch den leisen Tod der freien Marktwirtschaft bezeichnen. Wie sonst sollen Hersteller und Händler noch effizient ihre Angebote präsentieren? Alle Alternativen wären deutlich teurer, nicht unbedingt nachhaltiger und bei weitem nicht so akzeptiert wie die Haushaltswerbung im Briefkasten. Und wen es stört, der macht halt einen Werbe-Stopp-Aufkleber darauf.“

Lesen Sie hier das vollständige Statement des DDV: https://www.rheinmainverlag.de/2022/01/07/mehrheitliches-ja-zum-werbeprospekt/

Was meinen Sie? Braucht Deutschland ein „Opt-In“ für die klassische Briefkastenwerbung? Schreiben Sie mir gern!

Einen humorvollen Blick darauf wagt aktuell der NDR in einem kleinen Video: https://www.ndr.de/ndr2/wir_sind_die_freeses/Prospekte,rosisblog704.html

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

Handgeschriebene Weihnachtsgrüße … mit einer persönlichen und handgeschriebenen Weihnachtsbotschaft festigen Sie Ihre Kundenbeziehungen!

Planen Sie jetzt rechtzeitig Ihre Weihnachtsbotschaften – wie in unserem letzten Blogartikel berichtet, sollten Sie derzeit leider mit längeren Lieferzeiten für Papier und Kuverts rechnen! Jetzt ist der Zeitpunkt ideal, damit Ihre Botschaft dann auch noch rechtzeitig zum Fest eintrifft.

Besonders authentisch und einprägsam erreichen Sie Ihre Kunden mit einer persönlichen, von Hand geschriebenen Botschaft zum Jahresende – sei es die klassische Weihnachtskarte, ein persönlicher Brief oder ein ganz persönlicher Gruß zum neuen Jahr. Ein echter handschriftlicher Text sorgt nicht nur für eine persönliche Ansprache, sondern verleiht Ihrem Schreiben auch Persönlichkeit!

Handgeschriebene Weihnachtsgrüße – damit setzen Sie sich vom Wettbewerb ab

Auf allen gewünschten Vorlagen, in verschiedenen Sprachen, in kleinen und großen Auflagen – ob 50, 500, 5.000 oder noch mehr – und in unterschiedlichen Schreibstilen. Perfekt geeignet für individuelle Weihnachtsbotschaften, Neujahrswünsche und alle anderen Botschaften, die auf eine persönliche Note setzen.

Vom handgeschriebenen Brief über ein paar personalisierte Zeilen auf einer Karte bis hin zur Anschrift auf dem Kuvert – ein hochwertiger Text von Hand macht deutlich mehr Eindruck als jeder Druck. Eine „Gutschrift“, die von Qualität und Kompetenz zeugt.

Ob klassischer Füller, moderner Gelstift oder eleganter Kugelschreiber – wählen Sie das Schreibgerät und die passende Farbe für Ihre Mitteilung: Gold, Blau, Silber, Schwarz oder Rottöne machen sich auf edlem Papier besonders gut.

So übermitteln Sie Ihren Kunden und Geschäftspartnern Ihre Wertschätzung und zeigen ihnen, wie wichtig sie Ihnen sind. Schließlich sind gute Kontakte das A und O erfolgreicher Geschäftsbeziehungen und voller Auftragsbücher.

Gerne entwickeln wir auch für Sie eine kreative und aufmerksamkeitsstarke Weihnachtsbotschaft. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine kurze E-Mail. Wir sind gerne für Sie da und freuen uns auf Ihr Feedback.

Jetzt rechtzeitig Print planen und ordern – Lieferengpässe jetzt auch bei Papier

Derzeit hört und sieht man es an allen Stellen: Lieferengpässe bedrohen unsere Wirtschaft. Nicht nur in der Auto- und Chemie-Industrie, auch im Bereich Lebensmittel, Holz, Baustoffe, Medizinprodukte, jetzt wird auch das Papier knapp. Die Papierpreise am Markt explodieren und führen zu nachhaltigen Kostensteigerungen. Welche Folgen kommen damit auf Sie als Versender zu?

 Papierpreise erreichen neue Höchstpreise

Die Papierpreise erreichen am Markt aktuell neue Höchstpreise. Ein Grund dafür ist sicher die aktuelle Rohstoffknappheit, die die Hersteller dazu zwingt die Preise zu erhöhen. Damit kommen auf alle Händler und Endkunden hohe Kosten zu. Als weiteren Grund geben die Hersteller die hohen Energiekosten an, die momentan ebenfalls einen Höchstpreis erreichen.

 Druckereien werden Kosten weitergeben

Aufgrund der stark gestiegen Kosten müssen auch die Druckereien reagieren. Teilweise sind Produkte gar nicht erhältlich oder die Preise steigen stark. Häufig können Druckereien die Aufträge auch gar nicht mehr ausführen und müssen sogar Aufträge stornieren.

Denken Sie daran, wenn Sie jetzt Ihre Print-Aktionen planen – und planen Sie rechtzeitig vor: das schützt Sie vor langen Wartezeiten und Terminverschiebungen Ihrer Aktionen.

 Verbände rufen zur Transparenz auf

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) warnt angesichts der sich weiter verschärfenden Situation bei den Preisen und Lieferbedingungen für Papier vor massiven Auswirkungen für Druckereien und Printprodukte. Der bvdm appelliert an die Papierlieferanten, diese Probleme im Dialog zu lösen, da ansonsten viele Druckereien in ihrer Existenz bedroht sind. Die somit entstehenden Wettbewerbsveränderungen können nicht im Sinne der Kunden und der ganzen Branche sein.

Wie können wir gemeinsam auf die gestiegenen Kosten reagieren? Planen Sie langfristig Ihre Aktionen – sorgen Sie also rechtzeitig vor!

Kontaktieren Sie mich gern und lassen Sie sich beraten.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Bundesverband Druck und Medien (bvdm) warnt und fordert Transparenz – Die Situation an den Papiermärkten eskaliert –

https://www.bvdm-online.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2021/die-situation-an-den-papiermaerkten-eskaliert-bvdm-warnt-und-fordert-transparenz/

Deutschlandfunk: Auch Papier wird teurer wegen Lieferengpässen

https://www.deutschlandfunk.de/wirtschaft-auch-papier-wird-teurer-wegen-lieferengpaessen.1939.de.html?drn:news_id=1318305

Capital: Warum Papier derzeit immer teurer wird

https://www.capital.de/wirtschaft-politik/warum-papier-derzeit-immer-teurer-wird

Papierpreise steigen: Das sind die Gründe

https://www.fuchsbriefe.de/betrieb/papierpreise-steigen-das-sind-die-gruende

Der Sommerurlaub naht – jetzt antizyklisch werben!

Die Sommerferien nahen – und endlich die ersten Möglichkeiten, den Urlaub wieder zu genießen. Damit Ihr Urlaub aber nicht zum Sommerloch wird, haben wir einen unkomplizierten Vorschlag für Sie:

Genießen Sie die Zeit am Strand oder in den Bergen und wir kümmern uns um Ihre Werbepost.

Nur noch wenige Wochen bis zu den Sommerferien. Ein Anlass zur Freude – aber nicht für alle Unternehmen. Denn die Sommerzeit ist auch die Zeit des gefürchteten Sommerlochs! Noch können Sie die Weichen stellen und den Sommer zu einem starken Umsatzbringer zu machen! Das wäre doch genau das Richtige, was die meisten Unternehmen jetzt brauchen.

Denn gerade gerade in ruhigeren Zeiten ist es von entscheidender Bedeutung, direkten Einfluss auf den Verkaufserfolg zu nehmen. Dafür eignen sich gezielte Mailing-Aktionen hervorragend. Sie bringen erfreuliche Zusatzumsätze und tragen sich, wie ein guter Verkäufer auch, von selbst.

Und, was das Schönste daran ist: Wir planen, konzipieren, gestalten, drucken, personalisieren, kuvertieren und verschicken Ihre Mailings – während Sie so richtig Ihren Urlaub genießen! Und, wenn Sie wieder gut erholt an Ihrem Schreibtisch sitzen, liegen bereits alle Anfragen auf Ihrem Tisch. Jetzt haben Sie leichtes Spiel. Jetzt haben Sie leichtes Spiel.

Lassen Sie doch Ihren Wettbewerb ins Sommerloch fallen!Der clevere Selfmailer ist Umschlag und Inhalt in Einem - so wird schon die Verpackung zur Werbebotschaft

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Selfmailer? Das praktische Format bringt seinen Umschlag schon mit und lässt sich außen mit tollen und individuellen Motiven bedrucken. Hier finden Sie noch mehr Informationen dazu.

Wenn Sie bereits Erfahrungen im Dialogmarketing gemacht haben und bisher noch nicht den richtigen Erfolg erzielen konnten – dann fragen Sie uns. Wir beherrschen die Regeln, die es zu beachten gilt.

Werben Sie antizyklisch – der Erfolg gibt Ihnen recht! Wir sind den ganzen Sommer über für Sie da!

SIE WÜNSCHEN SICH EINE UNTERSTÜTZUNG BEI DER GESTALTUNG UND BEIM VERSAND IHRER MAILINGS? ANRUF GENÜGT. WIR BERATEN SIE GERNE UND UNVERBINDLICH.

Mietabzocke in Zeiten von Corona

Ute Tobien, GF T+R Dialog,  im Interview mit dem Unternehmermagazin  „DER Mittelstand“

2020 war für alle Unternehmen ein hartes Jahr. In einem Interview mit dem BVMW berichtet Ute Tobien, Geschäftsführerin der T+R Dialog Marketing GmbH von ihrem Kampf gegen einen uneinsichtigen Vermieter während der Corona Pandemie.

Der BVMW ist mit über 300 regionalen Ansprechpartnern vor Ort die politische und überparteiliche Interessenvertretung für den Mittelstand nach dem Motto „von Unternehmern, für Unternehmer“.  Jährlich finden auf regionaler, nationaler und auch internationaler Ebene über 2000 Veranstaltungen statt. Dabei unterstützt der BVMW die Unternehmer durch Expertenräte und Kommissionen bei allen relevanten Themen.

Sie können die Artikel hier als Download aufrufen. Sie können ebenfalls das ganze Magazin „Der Mittelstand“ in der Ausgabe 01/2021 lesen.

Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine kurze E-Mail. Wir sind gerne für Sie da.

Meine sehr geehrten Damen! – wie gendergerechtes Schreiben funktioniert!

Fühlen Sie sich von jeder Nachricht angesprochen? Noch sehr häufig verwenden wir in unserer Sprache die männliche Form: der Kunde, der Mitarbeiter, der Geschäftspartner.

Nutzen Sie eine adressatengerechte Ansprache

Zu unserem gesellschaftlichen Wandel und einem respektvollen Umgang miteinander gehört es, dass wir traditionelle Rollenbilder und veraltete Ansprachen hinter uns lassen. Daher sollten wir wenn möglich eine geschlechterneutrale Anrede benutzen.

Beispiele dafür sind:

  • Sehr geehrte Studierende,
  • Sehr geehrte Teilnehmende,
  • Sehr geehrte Ausbildende,
  • Sehr geehrte Mitarbeitende,

Natürlich können Sie auch die männliche und weibliche Form nennen, aber Achtung:

  • Sehr geehrte Mitarbeiter/-innen,
  • Sehr geehrte Ausbilder/-innen,
  • Sehr geehrte Kundinnen, sehr geehrte Kunden,

Nutzen Sie womöglich immer die geschlechterneutrale Anrede. Dies ist vor allem dann notwendig, wenn nicht klar ist, ob Personen angesprochen werden, die sich zu keinem der beiden Geschlechter zuordnen.

Das dritte Geschlecht

Das dritte Geschlecht – also weder eindeutig männlich oder weiblich – ist seit 2018 rechtlich anerkannt. Damit hat es auch Einzug in unsere Sprache gehalten, in einer Anrede nicht einfach von „Sehr geehrte Damen und Herren“ zu schreiben. Es sei denn, Sie sind sich sicher.

Auch hier hilft eine geschlechterneutrale Anrede weiter. Beispiele dafür sind:

  • Sehr geehrte Anwesende,
  • Sehr geehrtes Team,
  • Sehr geehrter Kundenservice,
  • Sehr geehrtes Publikum,
  • Sehr geehrte Führungskräfte,
  • Sehr geehrte Beschäftigte,

Natürlich können Sie auch alle Geschlechter benennen. Dafür haben sich zwei Schreibweisen durchgesetzt: das Gender Gap (ein Unterstrich) und der Gender Star (ein Sternchen). Dafür ein paar Beispiele:

  • Sehr geehrte Arbeitnehmer_innen,
  • Sehr geehrte Bürger_innen,
  • Sehr geehrte Ansprechpartner*innen,
  • Sehr geehrte Geschäftspartner*innen,

Diese Schreibweisen entsprechen auch der DIN 5008 und können damit bevorzugt genutzt werden.

Haben Sie Fragen zur korrekten Gestaltung oder möchten die Entwicklung Ihrer Korrespondenz den Profis überlassen? T+R Dialog gestaltet schon seit vielen Jahren erfolgreich Marketingschreiben.

Sprechen Sie mich gern an!  

Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine kurze E-Mail. Wir sind gerne für Sie da.